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Deutschland, Österreich, Schweiz: Glücksspiel wächst und wächst!

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In der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) hat sich in den letzten Jahren ein Milliardenmarkt rund um das Glücksspiel entwickelt. Neben zahlreichen Spielbanken, die sich direkt vor Ort ansiedeln, setzt aber vor allem der Online-Markt Jahr für Jahr neun- bis zehnstellige Beträge um. Der Glücksspielmarkt unterscheidet sich von Land zu Land. Mit weiterem Wachstum ist dennoch zu rechnen.

Kugel in einem Roulette-Kessel auf der schwarzen 17.
Roulette ist in der DACH-Region sehr beliebt, trotzdem gibt es rechtliche Hürden für Anbieter.

Glücksspiel in Deutschland: Der Markt wächst

Der deutsche Glücksspielmarkt ist, was die Zahlen anbelangt, relativ übersichtlich und strukturiert. Dies gilt für das Glücksspiel in hiesigen Spielbanken. Denn Statistiken lassen sich von jedermann über den Deutschen Spielbankenverband abrufen. Demzufolge soll es in Deutschland derzeit neun öffentlich-rechtlich geführte Spielbanken mit staatlicher Konzession geben, und das an insgesamt 53 Standorten.

Hinzu gesellen sich weitere neun privat geführte Spielbanken, die ebenfalls vom Staat lizenziert sind. Somit teilt sich die Spielbankenlandschaft in Deutschland auf insgesamt 62 Standorte auf. Eigentlich sind dies gute Voraussetzungen, doch seit circa zehn Jahren sinken die Umsatzzahlen. Vergleicht man die Zahlen von 2007 und 2017, sank der Bruttospielertrag um satte 34 Prozent.

  • Laut Jahresreport der Glücksspielaufsichtsbehörden der deutschen Bundesländer wurden 2016 insgesamt 13,4 Mrd. Euro umgesetzt.
  • 81 Prozent der Bruttospielerträge fallen auf den regulierten Glücksspielsektor.
  • 18 Prozent der Bruttospielerträge wurden auf dem unregulierten Markt umgesetzt.
  • 577 Mio. Euro generierten deutsche Spielbanken.

Auf dem Online-Markt hingegen lag 2015 der Bruttospielertrag bei 2,1 Mrd. Euro. Noch kann also nicht, wie oft behauptet, gesagt werden, dass Online-Casinos stationäre Spielbanken in Deutschland gänzlich verdrängt hätten. Zumindest der Trend deutet aber auf eine derartige Entwicklung.

Bislang ist Schleswig-Holstein noch das einzige deutsche Bundesland, das Konzessionen an Online-Casinos vergibt. Somit ist das Online Casino Spielen legal in Deutschland, allerdings nur nicht einheitlich reguliert. Um eine einheitliche Regulierung zu schaffen und Steuerverluste zu vermeiden, dürfte eine Liberalisierung des deutschen Glücksspielmarktes in Zukunft unvermeidbar sein.

Was ist der Glücksspielstaatsvertrag?

In Deutschland regelt der sogenannte Glücksspielstaatsvertrag aus dem Jahr 2008 die Rahmenbedingungen für Glücksspiel-Angebote. Ursprünglich sollte der Vertrag einheitliche Regelungen für alle 16 Bundesländer festlegen.
Im Vertrag sind wesentliche Grundzüge zur Organisation von Glücksspiel in Deutschland festgesetzt, beispielsweise die Verpflichtung zum Spielerschutz, aber auch das Glücksspielmonopol von Bund bzw. Länder wird ausdrücklich erwähnt.
Nach einem Entscheid des Europäischen Gerichtshofs im Jahr 2010 musste der Glücksspielstaatsvertrag aber geändert werden, da er gegen liberalere EU-Richtlinien verstieß. Hieraus hervorgegangen ist der aktuelle Glücksspieländerungsvertrag, der von allen Bundesländern außer Schleswig-Holstein unterzeichnet wurde. Seither vergibt ausschließlich das norddeutsche Bundesland Lizenzen an private Online-Glücksspielanbieter.

Glücksspiel in Österreich: Online-Markt auf dem Vormarsch

In Österreich ist die Situation für Glücksspiel-Anbieter ähnlich wie in Deutschland komplex. Prinzipiell gibt es in der Alpenrepublik lediglich einen einzigen staatlich lizenzierten Online-Anbieter, dessen Umsätze aber den Unternehmenszahlen zufolge nur einen geringen Anteil am gesamten Bruttospielertrag der Glücksspielbranche in Österreich haben.

  • Laut der Marktstudie „Glücksspiel und Sportwetten in Österreich“ wuchs der Glücksspielmarkt in Österreich 2017 um vier Prozent.
  • Insgesamt wurden im Jahr 2017 insgesamt 1,675 Mrd. Euro umgesetzt.
  • Das größte Wachstum verzeichneten Online-Glücksspielangebote; von 2016 auf 2017 stiegen die Bruttospielerträge um 11,4 Prozent auf 283 Mio. Euro an.
  • Der Marktanteil von Online-Glücksspielangeboten in Österreich liegt mittlerweile bei knapp 17 Prozent.

Stattdessen wird ein Großteil der Umsätze von Online-Glücksspiel-Anbietern generiert, die gänzlich ohne österreichische Glücksspiellizenz agieren. Laut oben genannter Studie entfällt auf zehn dieser Anbieter ein Online-Marktanteil von 85 Prozent.  Trotzdem wächst der Online-Glücksspielmarkt weiter. Eine Gefahr für die stationären Spielbanken besteht aktuell aber noch nicht. In Österreich werden aktuell zwölf lizenzierte Spielbanken gezählt, die jährlich circa drei Millionen Gäste empfangen. Diese Zahl hält sich seit Jahren relativ konstant.

Glücksspiel in der Schweiz: Klare Regelungen seit 2018

Dagegen sieht die Situation in der Schweiz gänzlich anders aus. Bereits im Juni 2018 entschied sich die Mehrheit der Schweizer in einem Volksentscheid für eine Änderung des bislang gültigen Glücksspielgesetzes. Seither dürfen – stationär wie auch im Internet – ausschließlich noch Glücksspiel-Anbieter aus der Schweiz eine Konzession erhalten.

  • Laut Careplay.ch erwirtschafteten Schweizer Spielbanken 2016 umgerechnet circa 607 Mio. Euro.
  • Online-Casinos, die nicht aus der Schweiz stammten, konnten jährlich vor der Gesetzesänderung ungefähr 221 Mio. Euro umsetzen.

Allerdings unterliegt das Online-Angebot  einigen Beschränkungen. Denn im Internet sind Schweizer Online-Casinos nur willkommen, wenn sie auch eine stationäre Spielbank unterhalten. Reine Online-Casinos, auch wenn sie ihren Firmensitz in der Schweiz vorweisen können, sind grundsätzlich untersagt.

Stationäre Schweizer Spielbanken auf der anderen Seite begrüßen die aktuelle Regelung. Denn so sind nationale Spielbanken in der Schweiz im Vorteil gegenüber der Online-Konkurrenz. Da die obigen Zahlen belegen, dass Glücksspiel in der Schweiz allem Anschein nach nicht allzu beliebt scheint, dürfte eines der strengsten Glücksspielgesetze in Europa den heimischen Unternehmen und deren Belegschaft nachhaltig wirtschaftliche Sicherheit und Stabilität gewährleisten.

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Betsoft Gaming erschließt sich Märkte in Osteuropa

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Spieleentwickler Betsoft Gaming hat ein Abkommen mit dem Casino Plattformanbieter SoftGamings geschlossen, um sein Spielangebot im Osten Europas weiter auszubauen. Das strategische Abkommen über die Verbreitung von Inhalten umfasst alle Spiele aus der Serie Slots3, zu der neben bereits bestehenden, auch neuentwickelte Titel hinzugefügt werden sollen. Die Kooperation wurde Mitte Dezember bekanntgegeben. Welche Länder genau das Abkommen umfasst, wurde nicht genannt. Auch weitere Details wie beispielsweise, wann die ersten Titel in den neu erschlossenen Märkten starten, blieben unbekannt.

Das Bild zeigt eine Karte des eurasischen Kontinents, bei dem die Staaten östlich von Deutschland, Österreich und Italien orange eingefärbt sind.
Der Spieleentwickler Betsoft Gaming expandiert nach Osteuropa.

Valetta, Malta – Um seine Spiele in Zukunft auch in weiteren osteuropäischen Staaten zu vermarkten, hat der in Malta ansässige Spieleentwickler Betsoft Gaming LTD ein strategisches Abkommen über die Verbreitung von Inhalten mit dem Plattformanbieter SoftGamings geschlossen. Dies gab Betsoft Mitte des Monats in einer Pressemitteilung bekannt.

Abkommen umfasst alle Spiele der Slots3 Serie

Ziel des Abkommens ist es, alle Titel der Slots3 Serie in verschiedenen osteuropäischen Staaten in die Casinos und Online Casinos zu bringen. Welche Länder genau gemeint sind, gab das Unternehmen nicht bekannt. Betsoft hatte laut eigenen Angaben erst im Sommer dieses Jahres eine Lizenz der rumänischen Glücksspielbehörde erhalten.

Unter dem Titel Slots3 fasst Betsoft einige seiner Spiele zu einer Produktreihe zusammen. Bezeichnend für die Serie sind vor Allem 3D Grafiken und Animationen und die breite Ausrichtung der Thematik auf eine möglichst große Zielgruppe. Die Spielserie umfasst außerdem Arcade Spiele, die durch ihre Spielgeschwindigkeit und hohen potentiellen Gewinne Spielerinnen und Spielern viel Spannung und Anbietern hohe Erträge versprechen sollen. Bei Slots3 handelt es sich jedoch um kein abgeschlossenes Projekt. Laut der Ankündigung sollen noch weitere Spiele folgen.

SoftGamings als Vertriebspartner mit Erfahrung ausgewählt

Partner SoftGamings ist ein Plattformanbieter mit Hauptsitz in der lettischen Hauptstadt Riga. Das Unternehmen erarbeitet schlüsselfertige Softwarelösungen für Online Casino Betreiber. In der Plattform, die zum Produktportfolio von SoftGamings gehört, können die Spiele verschiedenster Hersteller zu einem individuellen Online Casino zusammengefügt werden. Casino Betreiber müssen sich dann nicht mehr um die Zulassung der einzelnen Spiele in dem jeweiligen Land kümmern. Nach eigenen Angaben zählt das Unternehmen mittlerweile 100 Kunden, die diese Plattform nutzen.

“Wie auch Casinos, die auf mehreren Märkten agieren, ist SoftGamings ständig auf der Suche nach den besten Inhalten, die die Industrie zu bieten hat und die auf den relevanten Märkten bereits zugelassen und betriebsbereit sind. Mit einem der stärksten Angebote von herkömmlichen Automatenspielen, Tischspielen und neuen Innovationen, das in mehr als 15 Ländern zugelassen ist, genügt Betsoft allen von SoftGamings gestellten Anforderungen.“

Annamaria Anastasi, Marketing Director bei Betsoft

SoftGamings startete 2007 als kleiner Reseller und konnte in etwas mehr als zehn Jahren ein beachtliches Geschäft mit über 60 Vollzeitbeschäftigten aufbauen. Weitere von SoftGamings unter Vertrag genommene Spieleentwickler sind Branchengrößen wie NetEnt, Evolution Gaming, Quickspin, Microgaming, Pragmatic Play, Yggdrasil und viele mehr.

Betsoft auf Expansionskurs

Betsoft Gaming bietet seine Spiele und Backoffice Lösung Casino Manager momentan bereits in 15 verschiedenen Staaten – inklusive Italien, Deutschland und Rumänien – an. Nach Angaben des Unternehmens ist jede Partnerschaft, die man bei Betsoft eingeht, eine langfristige Zusage im Laufe der Zeit auch neue Inhalte zu integrieren. Das Entwicklerstudio wurde 2006 gegründet und ist seitdem auf Expansionskurs. Derzeit zählen etwa 190 auf Zufallsgeneratoren basierte Spiele zum Angebot. In den Jahren 2011 bis 2018 fokussierte sich das Entwicklerstudio vermehrt auf den mobilen Spielemarkt mit seiner Plattform ToGo. In einem Kommentar seitens SoftGamings zeigt man sich ebenfalls erfreut über den neugewonnenen Geschäftspartner.

“Unserer Einschätzung zufolge ist Betsoft einer der erfolgreichsten Anbieter in der Branche. Wir sind begeistert, dass wir ihre Spiele von filmischer Qualität unserem Portfolio hinzufügen können und wir freuen uns auf die Stärkung unserer Partnerschaft, von der wir uns noch mehr wertvolle Inhalte in der Zukunft versprechen.

Svetlana Gasel, Head of Partnerships bei SoftGamings

Die angekündigte Expansion von Betsoft Gaming bezieht sich nicht nur auf die geographische Dimension. So sieht das Entwicklerstudio nach eigenen Angaben auch Geschäftsmöglichkeiten in der 2016 initiierten Umstellung von Flash zur Programmiersprache HTML5. Zur Slots3 Serie gehören unter anderem die Spiele Boomanji, SlotFather, Mad Scientist, Under The Bed, After Night Falls und 2 Million BC.

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Glücksspielbranche in Malta schafft 6.800 Arbeitsplätze

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Die maltesische Glücksspielbehörde hat letzte Woche ihren ersten Zwischenbericht über die Performance der Online und Offline Glücksspielbranche im ersten Halbjahr 2018 veröffentlicht. Dem Bericht zu Folge machte der Glücksspielsektor im Sommer 2018 in Malta mehr als 6.800 vollzeitäquivalente Arbeitsplätze aus. Besonders umsatzstark war der Online Casino Sektor.

Portrait.
Die MGA ist für die Lizensierung aller im Land registrierten Online Anbieter verantwortlich.

Valletta, Malta – Die maltesische Glücksspielbehörde MGA hat vergangene Woche ihren ersten Zwischenbericht für die Online und Offline Glücksspielbranche für das erste Halbjahr 2018 veröffentlicht. Darin zieht die Behörde nicht nur Schlüsse über die eigene Performance wie die Anzahl der vergebenen Lizenzen, sondern führt auch Kennzahlen zur Beschäftigung und Wertschöpfung im Glücksspielsektor auf. Dem Zwischenbericht der MGA zufolge nahm die Republik Malta mit direkten Steuern auf Online Glücksspiel im ersten Halbjahr 13,6 Millionen Euro ein.

Millionenschwere Industrie

Der Inselstaat in Mittelmeer ist aufgrund seiner umfangreichen Ausgestaltung des Rechtsraumes zum Lokalen- und zum Fernglücksspiel zu einem attraktiven Standort in der Branche geworden. Dies wirkt sich auch natürlich auf die maltesische Wirtschaft aus, die mittlerweile maßgeblich durch den Glücksspielsektor geprägt wird. Nicht nur traditionelle lokale Casinos erfreuen sich dank gestiegenem Tourismus und nationalem Einkommen an höheren Besucherzahlen. Auch die im Land ansässige Online Glücksspielbranche wächst prächtig und beschert dem maltesischen Staat immer höhere Steuereinnahmen.

Portrait.
Die maltesische Wirtschaft ist stark auf die iGaming Branche ausgerichtet.

Laut den im Bericht veröffentlichten Kennzahlen macht die Glücksspielbranche rund 12% der Bruttowertschöpfung im Land aus. Der Sektor ist außerdem im ersten Halbjahr von 2018 mit einem Wachstum von 12,1% schneller als die Gesamtwirtschaft gewachsen. Das ganze Ausmaß der Branche zeigt sich auch an den 6.850 Vollzeitäquivalenten Stellen, die der Glücksspielsektor im Land geschaffen hat.

Boomende Online Branche

Einen großen Zuwachs kann zweifelsohne die Fernglücksspielbranche verbuchen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der vergebenen Lizenzen für den Online Spielbetrieb um 18,5% gestiegen. Zur Mitte des Jahres führte die MGA 291 Unternehmen mit mindestens einer Fernglücksspiellizenz.

Lizenzen werden in verschiedenen Kategorien zu geführt. Die am häufigsten vergebene Erlaubnis ist die Typ 1 Lizenz, die Anbieter zum Ausrichten von klassischer Casinospiele mit repetitivem Ablauf wie beispielsweise Roulette oder Automatenspiele und Online Lotterien bemächtigt. Erwartungsgemäß fand hier im ersten Halbjahr von 2018 im Vergleich zum Vorjahr das größte Wachstum statt. Unter Typ 2 sind Lizenzen für Wettspiele und Sportwetten zusammengefasst. Hier findet sich mit 18,3% der zweitgrößte Anteil. Die am wenigsten vergebenen Lizenzen waren für Dienste wie Pokernetzwerke, bei denen mehrere Spielerinnen und Spieler gegeneinander antreten und Aufbaulizenzen um Spiele und Dienstleistungen anderer Anbieter bereitzustellen. Durch die Vereinfachung der Glücksspielgesetze im Sommer 2018 werden auch in Zukunft mehr Anträge und Lizenzvergaben erwartet.

Besonders beliebt ist das sogenannte Fernglücksspiel bei Männern zwischen 25 und 34 Jahren. Eine im Bericht angeführte Statistik geht davon aus, dass nur 21,5% der Spieler im Online Sektor weiblich sind. Insgesamt bescherte der Online Glücksspielsektor der Republik Malta im ersten Halbjahr von 2018 direkte Steuereinnahmen von 13,6 Millionen Euro. Etwa die Hälfte dieses Betrages wurde mit der Besteuerung von Sportwetten eingenommen. Online Casinos machen etwa ein Viertel der mit Online Glücksspiel eingenommenen Steuern aus. Vergleichsweise unbedeutend ist dagegen der Anteil der Steuereinamen durch Pokernetzwerke.

Was braucht man für eine maltesische Glücksspiellizenz?

Vor der Vergabe einer Erlaubnis prüft die Glücksspiele MGA den Geschäftsplan des Antragstellers. Anschließend wird beurteilt, ob der Anbieter alle Rechtsvorschriften einhalten kann. Zum abschluss wird ein Systemtest vorgenommen, bei dem die Software des Antragsstellers auf ihre technische Funktionalität überprüft wird.

Auch Besucherzahlen örtlicher Casinos nehmen zu

In Malta werden derzeit vier lizensierte örtliche Casinos Betrieben. Dazu gehört das Dragonara, Portomaso, Oracle Casino und das Casino Malta. Imme mehr Besucherinnen und Besucher kommen als Touristen aus dem Ausland. Der Bericht lässt außerdem weitere Rückschlüsse auf das Spielerprofil zu. Laut den erfassten Besucherzahlen stieg besonders bei den 35- bis 54-jährigen die Lust zu Spielen an. Zwar gingen die Besucherzahlen bei den über 65-Jährigen um 19% zurück, dennoch macht diese Altersklasse mit Besucheranteilen von knapp 30% die größte demographische Gruppe aus. Mit einer Geschlechterbalance von 38,5% zu 61,5% ist zumindest das Land-basierte Spielen nach wie vor bei Männern deutlich beliebter als bei Frauen. Deutlich höher ist dagegen die Anzahl der Spielhallen, die mit den deutschen Automatencasinos vergleichbar sind. Laut den für den Bericht erhobenen Zahlen, ziehen diese Etablisments vorwiegend lokale Spieler mittleren Alters und männlichen Geschlechts an.

Neue Gesetze für den gesamten Glücksspielmarkt

Das erste Halbjahr von 2018 war für die in Malta ansässige Spieleindustrie besonders durch die Überarbeitung der geltenden Glücksspielgesetze durch das maltesische Parlament und Staatssekretariat für Finanzen geprägt. Die Gesetzesänderung fasst ältere Vorschriften zusammen und ersetzt diese, um ein einheitliches, koheräntes Glücksspielgesetz zu schaffen und Mehrfachkontrollen abzuschaffen. Durch die Neuauflage wurde auch die Position der Glücksspielbehörde gestärkt. Diese hat nun zum Beispiel mehr Kapazitäten zur Überwachung der Einhaltung der Geldwäsche- und Datenschutzvorschriften. Dafür ist die Behörde auf 166 Mitarbeiter angewachsen.

Wofür ist die MGA verantwortlich?

Die maltesische Glücksspielbehörde wurde geschaffen, um die Spiel-Fairness sicherzustellen, minderjährige und suchtgefährdete Personen zu schützen und um gegen Betrug und Geldwäsche vorzugehen. Zu ihren Aufgaben gehört die Schaffung von Spielvorschriften und Richtlinien, die Vergabe und Verwaltung von Lizenzen und die Überwachung von Spielaktivitäten. Außerdem bearbeitet die Agentur Beschwerden von Spielerinnen und Spielern und berät die maltesische Regierung mit ihrer Expertise bei der Erarbeitung neuer Gesetze für den Glücksspielsektor.

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Indianer-Casinos in den USA: eine steuerbefreite Milliardenbranche

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Denkt man an US-amerikanisches Glücksspiel, dann folgt zwangsläufig ein Bild aus bunten Bildern und glänzenden Lichtern aus der US-amerikanischen Wüste. Viele wissen allerdings nicht, dass die weltweit wohl bekannteste Glücksspielmetropole in Las Vegas, Nevada nicht die größten und prachtvollsten Casinos jenseits des Atlantiks beherbergt. Denn tatsächlich sind die sogenannten Indianer-Casinos noch pompöser aufgebaut – und sie erwirtschaften jährlich wesentlich mehr Gelder als alle Las-Vegas-Casinos zusammen.

Ein Schild mit der Aufschrift Las Vegas.
So kennt man Casinos aus Las Vegas, dabei sind viele Indianer-Casinos noch prachtvoller.

Eine unbeachtete Milliarden-Branche

Es ist schon etwas erstaunlich, was jüngst in den doch etwas konservativen USA beschlossen wurde: Seit Mitte des Jahres können US-amerikanische Bundesstaaten selbst entscheiden, ob sie Glücksspiel auf ihrem Grund und Boden zulassen wollen oder nicht. Glücksspiel wurde vom Supreme Court legalisiert und Las Vegas dürfte somit seinen Ruf als die einzige US-amerikanische Glücksspielmetropole schon bald verlieren.

Gefallen dürfte die neue bundesweite Konkurrenz den verantwortlichen Casino-Betreibern sicherlich nicht, gerade wenn bedacht wird, dass diese auch zuvor schon gegen eine Casino-Übermacht zu kämpfen hatte, die außerhalb der USA aber nur wenigen Menschen bekannt ist. Die Rede ist von US-amerikanischen Indianer-Casinos, die von amerikanischen Ureinwohnern betrieben werden.

Wie groß diese Indianer-Casinos tatsächlich sind, zeigt ein Blick auf aktuelle Zahlen: Im Jahr 2017 haben Indianer-Casinos zusammen 34,2 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet. Im Vergleich zum Jahr davor stieg der Umsatz nochmals um knapp vier Prozent. Und zum Vergleich: Werden die Umsätze aller Las-Vegas-Casinos zusammengerechnet, kamen diese in derselben Zeit gerade einmal auf 11,1 Mrd. US-Dollar, also nicht einmal ein Drittel.

Kurioserweise würde es nicht einmal genügen, rechnete man auch die Umsätze aus Hotel und Gastronomie in Las Vegas hinzu. Selbst in diesem Fall blieben die Umsatzzahlen weit unterhalb der Indianer-Casinos. Aber wie ist dies zu erklären?

Inmitten eines Indianer-Reservoirs steht eines der größten US-amerikanischen Casinos, das aber nur wenigen Menschen bekannt ist.

Eigenes Recht und keine Steuerpflicht

Die heutigen USA und die amerikanischen Ureinwohner verbindet eine lange, teils sehr grausame Geschichte. Denn das ursprüngliche Land der Ureinwohner wurden ihnen von den Kolonisten nach der Entdeckung Amerikas Stück für Stück weggenommen. Bis heute gibt es in den USA Rechtsstreitigkeiten, die zum einen Länder betreffen, zum anderen die rechtliche Situation der gemeinhin als „Indianer“ bezeichneten amerikanischen Ureinwohner.

Dabei sind die Indianer in den USA bei Weitem keine Minderheit. Insgesamt können circa 235 Indianerstämme auf US-amerikanischem Boden gezählt werden, die sich wiederum auf 28 Bundesstaaten verteilen, wo sie ihr eigenes Land verwalten, keine Steuern zahlen müssen und sogar über 400 Spielbanken betreiben.

Gut zu wissen:

Flächenmäßig betrachtet besiedeln Indianer in den USA eine Gesamtfläche von über 225.000 km². Dies umfasst circa zwei Drittel des gesamten deutschen Staatsgebiets. Obwohl die Indianerreservate sich unabhängig verwalten und sogar ihre eigene Rechtsprechung haben, sind einzelne Mitglieder der Gemeinschaft per Gesetz US-amerikanische Staatsbürger.

Glücksspiel ist für US-amerikanische Ureinwohner folglich eine der wichtigsten Einnahmequellen, die Jahr für Jahr Milliarden in die Kassen spült. Eines der wohl faszinierendsten Indianer-Casinos ist das Seneca Niagara Resort & Casino, das nahe der Niagara-Fälle gelegen ist. 26 Stockwerke und eine gläserne Außenfassade machen dieses Gebäude auch rein optisch zu einem echten Hingucker.

Einnahmen werden immer reinvestiert

Böse Zungen in den USA werfen vielen Indianerstämmen allerdings vor, ihre Privilegien, gerade in Bezug auf ihre Steuerfreiheit, auszunutzen, um sich zu bereichern. Dies ist rein sachlich betrachtet aber nicht korrekt. Denn für gewöhnlich werden alle Einnahmen, die über Indianer-Casinos generiert werden, in die Infrastruktur oder soziale Projekte reinvestiert. Teils werden die Gelder auch verwendet, um sozial schwächer gestellte Familien direkt finanziell zu unterstützen.

Zudem dürfte es mit einem Alleinstellungsmerkmal auch bald vorbei sein. Denn nach dem Beschluss des US-amerikanischen Supreme Court, Glücksspiel in den USA zu legalisieren, könnte es für viele Indianer-Casinos in den meisten US-amerikanischen Bundesstaaten bald große Konkurrenz geben. Zudem schränkt der Indian Gaming Regulatory Act seit 1988 auch die Steuerfreiheit amerikanischer Ureinwohner ein.

Demzufolge bleiben Indianer-Casinos zwar steuerbefreit, Einzelpersonen müssen auf Einnahmen durch Glücksspiel aber durchaus Steuern zahlen. Uneingeschränkte Privilegien besitzen die amerikanischen Indianer also keinesfalls mehr. Ob sich auch die Legalisierung des Glücksspiels in den USA nachhaltig negativ auf die Umsatzzahlen von Indianer-Casinos auswirken wird, bleibt abzuwarten, dürfte aber kaum zu verhindern sein.

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Nonnen unterschlagen Geld für Casino!

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Eigentlich ist an Glücksspiel überhaupt nichts Verwerfliches zu entdecken. Man braucht etwas Glück und gegebenenfalls können große Geldsummen gewonnen werden, die reichlich Zukunftsglück versprechen und Menschen viele Sorgen nehmen können. Doch ab und an geraten Spieler auch auf Abwege, wenn sie an Glücksspiel teilnehmen. Dass es aber gerade zwei Nonnen so ergeht, dürfte wundern. In den USA haben zwei an einer katholischen Schule tätigen Nonnen über Jahre Geld unterschlagen, um ihr eigenes weltliches Glück in US-amerikanischen Casinos zu finden.

Aufreizende junge Nonne im Portrait.
Solche Bilder von Nonnen sind unüblich. Doch auch Geistliche interessieren sich für Glücksspiel.

Katholische Schule wegen Glücksspiels betrogen

Bekanntlich sind gerade in den USA oftmals Geschichten zu finden, die man so wohl nirgends anders hören würde. Ob dies nur Einbildung oder Fakt ist, sei dahingestellt, unbestreitbar ist aber dieser Fall: Erst kürzlich kam heraus, dass zwei an einer US-amerikanischen katholischen Schule tätigen Nonnen über Jahrzehnte Gelder der Schule unterschlagen haben. Insgesamt soll es sich um über 500.000 US-Dollar handeln.

Noch erstaunlicher wurde es allerdings, als klar wurde, weswegen die Nonnen die Gelder an der Buchhaltung vorbeigeschleust hatten. Denn sie wollten mit den veruntreuten Geldern weder anderen Menschen helfen, noch hatten sie andere integre Gründe. Stattdessen gaben die mittlerweile reumütigen Nonnen bekannt, mit den Geldern durch US-amerikanische Casinos, vor allen in Las Vegas, getourt zu sein, um an Kartenspielen, Roulette, Würfelspielen und Co. teilzunehmen.

Was sagt die Bibel zum Thema Glücksspiel?

Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung und in viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.
(1. Timotheus 6, Vers 9)

Nonnen waren Schulleiterin und Lehrerin

Das unfassbare Vergehen der beiden Nonnen war bekannt geworden, nachdem es zu einer routinemäßigen Buchprüfung der katholischen Schule in Kalifornien kam. Hier stellte sich heraus, dass wohl über knapp 20 Jahre regelmäßig Gelder aus der Schulkasse entnommen wurden – ohne dass es Nachweise gegeben habe, für welche schulischen Zwecke diese Gelder eingesetzt worden seien.

Als sich dann herausstellte, dass zwei Nonnen für die Veruntreuung an der Schule im Raum Los Angeles verantwortlich waren, seien Schüler, Eltern und auch Schulkräfte gleichermaßen geschockt gewesen, wie aus einem Bericht des Senders CNN hervorgeht.

Namentlich waren die ehemalige Schulleiterin Mary K., die 29 Jahre an der St. James School tätig war, sowie ihre Kollegin Lana C., die 20 Jahre in der Schule arbeitete, für die Tat verantwortlich. Beide Nonnen waren es kürzlich in den Ruhestand getreten und hatten erst nach Anklage zugegeben, die Tat begangen zu haben.

Keine rechtlichen Schritte geplant

Wie es für die beiden Nonnen nun weitergeht, ist allerdings noch nicht abschließend geklärt. Ein Vertreter der Erzdiözese Los Angeles zumindest gab öffentlich an, dass keine Anzeige erstattet werden soll und man die Nonnen juristisch nicht zur Rechenschaft ziehen wolle. Allerdings wolle die Kirche interne Schritte einleiten. Worum es sich dabei konkret handeln könnte, ist nicht klar.

Angesichts des durchaus planmäßigen Vorgehens wäre eine juristische Nachverfolgung aber keinesfalls ausgeschlossen gewesen. Die Nonnen hatten nach Beschuldigung erklärt, wie sie es über Jahre vollbrachten, Gelder an der Schule vorbei zu schleusen:

  • Zum einen seien private Rechnungen mit Schulgeldern bezahlt worden. Da die Schulleiterin für die Schulbuchhaltung verantwortlich war, fiel diese Praxis über Jahre hinweg niemandem auf.
  • Zum anderen sollen Schulrechnungen, die mit Scheck bezahlt worden waren, nicht auf Schulkonten eingezahlt worden seien. Stattdessen hätten die Nonnen die Schecks auf ihre privaten Konten umgeleitet.

Im Orden „Sisters of St. Joseph of Carondelet“, dem beide Nonnen angehören, zeigten sich viele Mitglieder äußerst betroffen. Allerdings wies man auch auf die Reue der Nonnen hin. Zudem gab man bekannt, alle veruntreuten Gelder aus der Ordenskasse zurückbezahlen zu wollen. Angesichts der vergangener Ereignisse ist dieses Vorgehen aber keine Selbstverständlichkeit.

Denn tatsächlich war es nicht der erste Fall, in dem Geistliche Gelder veruntreuten, um dieses stattdessen in Casinos zu verzocken. Bereits 2013 hatte eine Nonne im Bundesstaat New York Gelder veruntreut, um damit an Glücksspiel teilzunehmen. Hier reagierten Verantwortliche aber weniger einsichtig. Stattdessen wurde die Nonne in diesem Fall auch juristisch angeklagt. Sie musste eine 90-tägige Haftstrafe antreten und das Geld, insgesamt soll es sich um 130.000 US-Dollar gehandelt haben, aus eigener Tasche zurückbezahlen.

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Umsatzsteigerung mithilfe des digitalen Fortschritts!

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Die globale Glücksspielindustrie soll bis 2023 einen Umsatz von 525 Mrd. US-Dollar erwirtschaften. Das größte Wachstum weist dabei der Online-Markt auf. Mit dem Start der Online-Casinos war der Zugang nur über eine herunterladbare Spieloberfläche möglich, die auf einem PC installiert werden musste. Danach begannen die Betreiber, Casino-Games mithilfe des Flashplayers direkt über eine Webseite anzubieten. Um dann im 21. Jahrhundert anzukommen, kamen Online-Casinos nicht umhin, auch mobile Endgeräte zu unterstützen.

Frau hält Smartphone in ihrer Hand und sitzt mit Laptop an Schreibtisch.

Die stationären Spielbanken werden laut einer aktuellen Studie von Market Insights bis zum Jahr 2023 auf dem globalen Markt ein durchschnittliches jährliches Wachstum von vier Prozent erzielen. Das jährliche Wachstum im Online-Gambling-Bereich wird jedoch voraussichtlich 10,5 Prozent betragen. Die zunehmende Macht der Online-Casinos macht sich dann auch stärker beim Marktanteil bemerkbar. Die landgestützten Casinos werden beim Marktanteil drei Prozent verlieren und bis 2023 nur noch 42 Prozent erreichen.

Beliebtheit der Live-Casinos steigt

Das hohe Wachstum der Online-Casinos ist auch mit der steigenden Beliebtheit der Live-Casinos zu erklären. Die Integration von Live-Dealern ermöglicht es den Betreibern von Casinos im Internet, dem Spielgefühl in einem realen Casino näherzukommen. Davon lassen sich auch viele Nutzer überzeugen. Sie können somit den Komfort des Online-Gamblings mit der Atmosphäre eines Casinos vereinen.

Zusätzlich hat sich auch mit dem Heranwachsen der Millennials ein weiterer Markt für Sportwetten aufgetan. Die höhere Popularität von E-Sports bringt nämlich eine zusätzliche Bandbreite in die Klientel. Auf E-Sports-Begegnungen können Zuschauer ebenfalls wetten – auch in mobilen Apps. Der Gang in ein Wettbüro kommt für diese Zielgruppe eigentlich nicht in Frage. Die Begegnungen werden meist via Live-Stream übertragen, sodass ein Online-Zugriff auf die Wettmöglichkeiten offenkundig prädestiniert dafür ist.

Ebenso trägt der Siegeszug der mobilen Endgeräte zum Erfolg der Online-Casinos bei. Die stetige Verfügbarkeit – auch unterwegs – der Spiele über mobile Apps ermöglicht einen einfachen Zugriff zu jeder Zeit und an jedem Ort. In allen Ländern der Welt sorgt dies dafür, dass mehr Spieler den Weg in die Online-Casinos finden und sich den Gang in eine stationäre Spielbank ersparen.

Vorteile und Nachteile der mobilen Casinos

Auf einem mobilen Endgerät wird die Oberfläche nicht eins zu eins von der Desktop-Variante übernommen. Es gibt einige Unterschiede, die zu erkennen sind. Obwohl die Smartphones mittlerweile sehr leistungsstark sind, ist der Bildschirm offenkundig deutlich kleiner. Viele Nutzer, die bei einem Großbildschirm gänzlich in die Casino-Atmosphäre abtauchen können, haben dann mitunter geringeren Spielspaß. Bei Tablets ist dieses Problem weniger stark ausgeprägt.

Weiterhin sind sie aufgrund der Akkulaufzeit eingeschränkt. Die Darstellung der Grafik und Animationen bei den Casino-Games erfordert eine hohe Rechenleistung, was den Akku stärker fordert. Aber dank Powerbanks und öffentlichen Steckdosen ist auch dieses Problem eher zweitrangig.

Dafür ist man mit der Freiheit ausgestattet, überall und jederzeit zu spielen, wenn man über eine Internetverbindung verfügt. Vor allem dieser Punkt trägt zu dem großen Wachstum des Online-Gamblings bei, weil die Runde zwischendurch Spaß bringt und (Warte-)Zeit vertreibt. Getreu dem Motto: „Kleinvieh macht auch Mist“ generieren die Online-Casinos damit einen großen Teil der Umsätze.

Um das mobile Gaming noch attraktiver zu gestalten, bieten viele Online-Casinos auch Spezialboni für diejenigen Spieler an, die die App auf einem mobilen Endgerät verwenden. Hier gibt es dann neben dem Willkommensbonus, der auch für die Desktop-Variante zählt, zusätzlich Freispiele oder einen No-Deposit-Bonus.

App Store Gambling-Apps

Darüber hinaus hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts die Technik so gut weiterentwickelt, dass die Steuerung via Touchscreen sehr einfach und intuitiv abläuft. In vielen Fällen ist die Software für mobile Apps so aufgebaut, dass sie sogar simpler zu bedienen ist als die Anwendungen am PC. Darüber hinaus ist das Spielen am Smartphone zu empfehlen, wenn mehrere Personen Zugang zum Rechner haben. Vor allem Kinder sollten nicht in der Lage sein, am Rechner mit dem Online-Casino-Zugang der Eltern an den Spielen teilzunehmen. Mit einem Smartphone hat man die Kontrolle selbst in der Hand.

Auch die Performance-Sprünge ermöglichen es, bei den Casino-Apps mit den grafischen Reizen nicht zu geizen. Die mobilen Endgeräte sind ebenfalls dazu in der Lage, die beliebten Streams der Live-Dealer zu übertragen. Allerdings haben nicht alle Anbieter die gesamten Spiele der Desktop-Variante im Repertoire. Hier muss man im Zweifelsfall auf einige Games verzichten. Ansonsten ist die Entscheidung, ob mobile oder Desktop-Version eine Geschmacksfrage. Die Prognose für die Nutzerzahlen der mobilen Casino-Apps fällt aber sehr positiv aus.

Die Vorteile für Online-Casinos, eine eigene App auf den Markt zu bringen, sind somit zahlreich. Trotzdem gibt es auch Hürden, denn natürlich müssen Apps auch heruntergeladen werden – und da führt meist kein Weg an den großen App-Download-Portalen von Apple und Samsung vorbei. Apple war im Sommer dieses Jahres rigoros gegen Gambling-Apps vorgegangen und entfernte zahlreiche Glücksspiel-Apps aus dem eigenen App Store, obgleich auch Anbieter betroffen waren, die nicht viel mit Glücksspiel zu tun haben.

Our newsstand/news/magazine app just got removed from sale from the App Store 24 hours after our 3.0 update was approved. Reason given: gambling/fraudulent activity. We publish a magazine — nothing to do with gambling or fraud at all. 😞😢😲😱 https://t.co/ewu3mE5FG5 pic.twitter.com/vaKtLthvkW

— Wojtek Pietrusiewicz (@morid1n) 9. August 2018

Seither ist es nur noch Unternehmen und nicht mehr einzelnen Entwicklern gestattet, Casino- bzw. Gambling-Apps über den App Store anzubieten. Apple wollte auf diese Weise vor allem gegen betrügerische Anbieter vorgehen. Casino-Anbieter dürfte dies aber freuen, da so für mehr Spielerschutz gesorgt wird und zugleich unliebsame Konkurrenz vom Markt verdrängt wird.

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