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Category Archives: Book of Ra

Glücksspielindustrie Macaus vor dem Aus?

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Wer an Glücksspielmetropolen denkt, hat fast zwangsläufig Las Vegas im Sinn. Auch an Atlantic City mag der eine oder andere noch denken. Doch das war es meist. Wer sich allerdings öfter einmal im asiatischen Raum aufhält oder Verbindungen in den Fernen Osten besitzt, der wird bei Glücksspiel wohl auch an die ehemalige portugiesische Kolonie Macau denken müssen. Denn an keinem anderen Ort Asiens ist Glücksspiel so präsent wie hier. Doch das „Las Vegas Asiens“ hat derzeit mit wirtschaftlichen Problem zu kämpfen, die teils hausgemacht sind, vor allem aber aus der (inter-)nationalen Politik importiert werden.

Feuerwerk in Macau.
So kennt man Macau: viele bunte Lichter, Feuerwerk und imposante Bauten. Doch wie lange wird die Sonderverwaltungszone Chinas noch im glänzenden Licht erstrahlen?

Macau: das Las Vegas des Ostens!

Dass die asiatische Kultur sich etwas von der europäischen und vielleicht auch amerikanischen Kultur unterscheidet, dürfte jedem klar sein. Was hier wie dort allerdings bei Menschen aller Altersklassen und Schichten gleichermaßen auf Begeisterung stößt, ist das Glücksspiel. Kaum anders dürfte es zu erklären sein, dass Macau für China ungefähr den gleichen wirtschaftlichen und kulturellen Stellenwert besitzt wie das schillernde Las Vegas für die USA.

Gut zu wissen:

Ähnlich wie es lange Zeit auf dem US-amerikanischen Sportwettenmarkt in Las Vegas und im Bundesstaat Nevada der Fall war, besitzt auch Macau seit 2002 eine Ausnahmeregelung für Glücksspiel, das in China ansonsten nur zwei staatlich organisierten Lotterien gestattet ist. Macau wird durchschnittlich von 31 Mio. Glücksspielbegeisterten im Jahr aufgesucht und generiert über die zahlreichen Casinos circa 30 Mrd. US-Dollar im Jahr. Damit ist Macau eine bedeutendere internationale Glücksspielstätte als Las Vegas.

Wie stark eine florierende Glücksspielindustrie aber von der Wirtschaft eines Landes abhängig ist, zeigte sich jüngst auf der Halbinsel im Mündungsdelta des Perlflusses. Nach den politischen und wirtschaftlichen Streitigkeiten zwischen den USA und China, Handelsboykotten und Zollandrohungen hatte die chinesische Wirtschaft vor allem ab dem zweiten Halbjahr 2018 mit einer stagnierenden Wirtschaft zu kämpfen.

Zwar lag das Wirtschaftswachstum in der asiatischen Volksrepublik noch immer bei 6,5 Prozent, doch was für andere Länder eine Rekordwachstum gewesen wäre, bedeutete für China die schlechteste Wachstumsrate seit der Finanzkrise aus dem Jahr 2009. Und wenn es der Wirtschaft schlecht geht, haben für gewöhnlich auch die Einwohner eines Landes weniger Geld zur Verfügung, um es in Casinos an Roulette- und Black-Jack-Tischen einzusetzen.

Für Macau bedeutete dies ab dem dritten Quartal 2018 sinkende Besucherzahlen und somit auch sinkende Einnahmen, da der Großteil der Besucher aus den benachbartem China und Hongkong stammt. Ebenso mussten die zahlreichen Unterhaltungszentren in Macau mit stagnierenden oder gar sinkenden Zahlen kämpfen. Das Prekäre daran: Auch US-amerikanische Casinobetreiber wie MGM sind in Macau vertreten, sodass sich der Handelsstreit zwischen den USA und China eben nicht nur auf chinesische, sondern auch auf US-amerikanische Unternehmen in Macau ausgewirkt hat.

2018 besser als erwartet – 2019 der Einbruch?

Analysten sagten dem Glücksspiel-Mekka Asiens nach dem September 2018 daher noch weitaus schlechtere Zahlen voraus und prognostizierten einen Umsatzrückgang von bis zu 20 Prozent. Für viele große Casinos in Macau war dies gleichbedeutend mit dem Risiko des wirtschaftlichen Ruins. Tatsächlich sollte es aber anders kommen, denn entgegen allen Vermutungen konnte im Dezember im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gar ein großes Plus erwirtschaftet werden: Die Bruttoeinnahmen stiegen im letzten Monat 2018 um knapp 17 Prozent an!

Zocken in Macau ist mindestens so schillernd und aufregend wie in der US-amerikanischen Wüste Nevadas.

Das „Wirtschaftswunder“ führte allerdings nicht dazu, dass Experten für 2019 rosigere Prognosen ausgaben, ganz im Gegenteil. Denn noch immer ist ein Handelskrieg zwischen den USA und China nicht auszuschließen, auch wenn sich beide Partien in den letzten Wochen etwas annäherten und zumindest für einen kurzen Zeitraum die Bereitschaft für Zugeständnisse an ihr Gegenüber signalisierten.

Dabei sind es aber nicht nur der Handelsstreit und daraus resultierende Umsatzeinbußen, die Analysten und Casinobetreiber Sorgen bereiten. Denn der Handelsstreit und die geringen Umsatzzahlen wirken sich auch negativ auf die Casinoaktien aus. Das hohe Zinsniveau wiederum würde Investitionen erschweren und notwendige Modernisierungen blieben aus, wodurch erneut die Aktienkurse belastet würden.

Gut zu wissen:

Kurios: Mitte 2018 hatten Macaus Politiker in einem legislativen Beschluss vereinbart, dass Mitarbeiter von Casinoeinrichtungen in Macau fortan privat nicht mehr an Glücksspielen teilnehmen dürfen. Betroffen sind davon alle Mitarbeiter eines Casinos – vom Sicherheitspersonal bis zu den Croupiers. Laut politischer Aussage solle dadurch Glücksspielsucht bekämpft werden. Insgesamt sind von dieser Entscheidung über 54.000 Angestellte in Macau betroffen. Eine weitere negative Auswirkung auf die Bruttospielerträge der Glücksspielindustrie in Macau ist dadurch sicher nicht zu vermeiden.

Zudem muss damit gerechnet werden, dass die Glücksspiellizenzen der US-amerikanischen Casinobetreiber in Macau von den chinesischen Behörden nicht verlängert werden. Die ersten Lizenzen laufen bereits 2022 aus. Werden diese nicht verlängert, stünden bereits jetzt sechs US-amerikanische Casinos in Macau vor dem Aus, was die gesamte Region wirtschaftlich schwächen würde. Die politische Entwicklung der nächsten Wochen und Monate dürfte somit auch entscheiden, wo es für das Las Vegas Asiens in den kommenden Wochen hingeht.

Das sind die größten Casinos in Macau:

  • Venetian Macau: Flächenmäßig betrachtet ist das Venetian Macau das größte Casino auf der chinesischen Halbinsel. Insgesamt können Besucher in diesem Casino an über 4.200 Spielautomaten und Tischspielen ihr Glück versuchen oder sich in einem der 53 gastronomischen Betriebe – Restaurants und Bars – verköstigen.
  • City of Dreams Casino: Etwas kleiner, aber gewiss nicht weniger aufregend und imposant ist das City of Dreams Casino in Macau, wie der Name bereits suggeriert. Auf einer Fläche von 41.620 Quadratmetern tummeln sich knapp 2.000 Spielautomaten und -tische dicht an dicht gereiht mit 32 Bars und Restaurants.
  • Casino Ponte 16: Auf dem dritten Platz ist das Casino Ponte 16 zu finden, das direkt am Hafen von Macau gelegen ist und deswegen einen ganz besonderen Ausblick gewährt. Allerdings dürften nur die wenigsten Besucher Zeit haben, einen Blick auf das Wasser zu werfen. Wesentlich interessanter dürften da schon die 470 Slot Machines und Tischspiele sein, die sich auf einer Fläche von knapp über 25.000 Quadratmetern anordnen. Und falls doch mal eine Spielpause notwendig sein sollte, dann sorgen neun Bars und Restaurants für das leibliche wohl der Casino-Besucher.

Der Beitrag Glücksspielindustrie Macaus vor dem Aus? erschien zuerst auf BesteOnlineCasinos.co.

16. Symposium Glücksspiel mit Spannung erwartet

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Mitte März ist es wieder soweit. Zum 16. Mal treffen an der Universität Hohenheim Vertreter der Glücksspielindustrie zusammen, um gemeinsam aktuelle Themen zu diskutieren, die vor allem für die großen Glücksspielanbieter, Vereine, Institutionen und Regulierungsbehörden der Branche von Bedeutung sind. Am 12. und 13. März stehen auf dem Programm auch zwei Podiumsdiskussionen. Wie bereits 2018 werden dabei große Namen gemeinsam aktuelle Themen erörtern. Mit dabei ist in diesem Jahr unter anderem Mathias Dahms vom Deutschen Sportwettenverband wie auch Georg Stecker von der Deutschen Automatenwirtschaft.

Mann mit Mikrofon spricht; im Vordergrund Schreibtisch und offener Laptop.
Neben vielen Worten werden die Beiträge und Diskussionsrunden des Symposiums natürlich auch von digitalen Medien begleitet.

Von Werbung bis Biometrie

Die Themenschwerpunkte der Podiumsvorträge liegen beim Symposium Glücksspiel 2019 neben dem Bereich Marketing und Zertifizierungsfragen beim Thema Suchtprävention.  Zu diesem Thema werden auch Vertreter des baden-württembergischen Landtags erwartet, sodass auch die politische Perspektive Gehör findet.

Damit aber noch lange nicht genug. Denn auch abseits dieser fast schon üblichen Themen, wenn in Deutschland über den Glücksspielmarkt diskutiert wird, gibt es allerlei innovative Vorträge zu hören, unter anderem auch über technische Neuerungen, die für die Glücksspielindustrie interessant sein können.

Vor allem die Vorträge von Dennis Schlegel zum Thema Blockchain-Technologie sowie die Präsentationen von Dr. Jürgen Pampus, Dr. Jens-Uwe Garbas und Dr. Stefan Bring zum komplexen Thema Biometrie dürften von Interesse sein und einige womöglich gar unerwartete Perspektiven auf die Zukunft des Glücksspielsektors in Deutschland öffnen. Dazu gehören Vorträge zur Gesichtserkennung als Identifikationsmethode sowie zur Gefühlserkennung mittels biometrischer Methoden.

Veranstaltet wird das Symposium von der 2004 gegründeten Forschungsstelle Glücksspiel der Universität Hohenheim. Über 20 Wissenschaftler unterschiedlicher Fachdisziplinen beschäftigen sich mit dem Thema  Glücksspiel unter den Gesichtspunkten Verbraucherpolitik, Mathematik und Statistik, den Kommunikations- und Informationswissenschaften, Spieltheorie bis hin zur Psychologie, Recht und Medizin.

Die Vortragsthemen des 16. Symposiums Glücksspiel in der Übersicht:

  • Begründung des Lotteriemonopols
  • Vollzug und Vollzugsdefizite
  • Zertifizierung und Akkreditierung
  • Werbung
  • Organisation der Glücksspielsuchtforschung, -hilfe und -prävention
  • Zusammenarbeit Suchthilfe und Anbieter
  • Maßnahmen zum Spieler- und Jugendschutz
  • Technische Entwicklungen: Biometrie und Blockchain

Wer im Audimax der Universität Hohenheim selbst vorbeischauen und die einzelnen Diskussionen und Vorträge live verfolgen möchte, kann sich noch bis zum 25. Februar anmelden. Als Zuschauer darf praktisch jeder teilnehmen. Die Kosten liegen bei 350 Euro pro Karte und berechtigen zum Zutritt in die Garbenstraße 30 in Hohenheim sowohl am 12. als auch am 13. März. Die Universität Hohenheim empfiehlt zudem, sich rechtzeitig um Übernachtungsmöglichkeiten zu bemühen.

Wer sich einen Überblick darüber verschaffen möchte, welche Experten zu welchen Themen Stellung beziehen und wann mit welchen Vorträgen zu rechnen ist, der hat die Möglichkeit, das aktuelle Programm des 16. Symposiums Glücksspiel online als PDF anzusehen bzw. kostenlos herunterzuladen.

Symposium mit reichlich Prominenz

Natürlich könnte aber nicht guten Gewissens von einem Symposium gesprochen werden, wenn nicht auch reichlich geballtes Fachwissen in Person mehrerer hochrangiger Vertreter der Glücksspielindustrie erwartet werden könnte. Neben Prof. Dr. Tilman Becker, dem Leiter der Forschungsstelle Glücksspiel, werden aber auch andere bekannte Namen vor Ort zu erwarten sein – ein Überblick:

  • Georg Stecker: Georg Stecker ist Vorstandssprecher der Deutschen Automatenwirtschaft, die gegenüber Politik, Verwaltung und Medien die Interessen der Branche vertritt. Der Dachverband machte erst kürzlich auf sich aufmerksam, weil er sich Bastian Schweinsteiger als Testimonial für die Ende 2018 gestartete Kampagne gegen illegales Glücksspiel sicherte.
  • Mathias Dahms: Mathias Dahms ist derzeit ehrenamtlicher Präsident des Deutschen Sportwettenverbandes e.V. und zudem Geschäftsführer der XTiP Sportwetten Vertrieb GmbH. Zuvor war er unter anderem als CEO bei der Mybet Holding tätig.
  • Dr. Dirk Quermann: Dr. Dirk Quermann ist Geschäftsführer von Merkur Interactive und wird auf dem Symposium Glücksspiel in Hohenheim den Deutschen Online Casinoverband personell vertreten, in dem er selbst als Präsident fungiert. Zudem ist Dr. Dirk Quermann seit jüngster Zeit auch Teil der neuen Führungsebene der Gauselmann Gruppe. Als Sprecher der Geschäftsführung kümmert er sich vor allem um den Bereich Sportwetten.

Symposium 2018 mit klarem Fazit

Dass die Glücksspielbranche in Deutschland statisch sei, kann sicherlich kaum behauptet werden. Dies beweist die jährliche Zusammenkunft der wichtigsten Vertreter deutscher Glücksspielunternehmen und -einrichtungen im Symposium Glücksspiel an der Universität Hohenheim. Bereits 2018 leisteten sich die Teilnehmer und Veranstalter teils intensive Diskussionen, kamen am Ende aber dennoch zu einem klaren Fazit.

Die Forderungen des 15. Symposiums aus 2018 waren daher relativ eindeutig: Bund und Länder sollten eine bundesweit einheitliche Regulierung umsetzen. Da Bund und Länder mittlerweile aber aufeinander zugegangen sind, stehen 2019 endlich auch andere Themen auf der Agenda.

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Glücksspielindustrie Macaus vor dem Aus?

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Wer an Glücksspielmetropolen denkt, hat fast zwangsläufig Las Vegas im Sinn. Auch an Atlantic City mag der eine oder andere noch denken. Doch das war es meist. Wer sich allerdings öfter einmal im asiatischen Raum aufhält oder Verbindungen in den Fernen Osten besitzt, der wird bei Glücksspiel wohl auch an die ehemalige portugiesische Kolonie Macau denken müssen. Denn an keinem anderen Ort Asiens ist Glücksspiel so präsent wie hier. Doch das „Las Vegas Asiens“ hat derzeit mit wirtschaftlichen Problem zu kämpfen, die teils hausgemacht sind, vor allem aber aus der (inter-)nationalen Politik importiert werden.

Feuerwerk in Macau.
So kennt man Macau: viele bunte Lichter, Feuerwerk und imposante Bauten. Doch wie lange wird die Sonderverwaltungszone Chinas noch im glänzenden Licht erstrahlen?

Macau: das Las Vegas des Ostens!

Dass die asiatische Kultur sich etwas von der europäischen und vielleicht auch amerikanischen Kultur unterscheidet, dürfte jedem klar sein. Was hier wie dort allerdings bei Menschen aller Altersklassen und Schichten gleichermaßen auf Begeisterung stößt, ist das Glücksspiel. Kaum anders dürfte es zu erklären sein, dass Macau für China ungefähr den gleichen wirtschaftlichen und kulturellen Stellenwert besitzt wie das schillernde Las Vegas für die USA.

Gut zu wissen:

Ähnlich wie es lange Zeit auf dem US-amerikanischen Sportwettenmarkt in Las Vegas und im Bundesstaat Nevada der Fall war, besitzt auch Macau seit 2002 eine Ausnahmeregelung für Glücksspiel, das in China ansonsten nur zwei staatlich organisierten Lotterien gestattet ist. Macau wird durchschnittlich von 31 Mio. Glücksspielbegeisterten im Jahr aufgesucht und generiert über die zahlreichen Casinos circa 30 Mrd. US-Dollar im Jahr. Damit ist Macau eine bedeutendere internationale Glücksspielstätte als Las Vegas.

Wie stark eine florierende Glücksspielindustrie aber von der Wirtschaft eines Landes abhängig ist, zeigte sich jüngst auf der Halbinsel im Mündungsdelta des Perlflusses. Nach den politischen und wirtschaftlichen Streitigkeiten zwischen den USA und China, Handelsboykotten und Zollandrohungen hatte die chinesische Wirtschaft vor allem ab dem zweiten Halbjahr 2018 mit einer stagnierenden Wirtschaft zu kämpfen.

Zwar lag das Wirtschaftswachstum in der asiatischen Volksrepublik noch immer bei 6,5 Prozent, doch was für andere Länder eine Rekordwachstum gewesen wäre, bedeutete für China die schlechteste Wachstumsrate seit der Finanzkrise aus dem Jahr 2009. Und wenn es der Wirtschaft schlecht geht, haben für gewöhnlich auch die Einwohner eines Landes weniger Geld zur Verfügung, um es in Casinos an Roulette- und Black-Jack-Tischen einzusetzen.

Für Macau bedeutete dies ab dem dritten Quartal 2018 sinkende Besucherzahlen und somit auch sinkende Einnahmen, da der Großteil der Besucher aus den benachbartem China und Hongkong stammt. Ebenso mussten die zahlreichen Unterhaltungszentren in Macau mit stagnierenden oder gar sinkenden Zahlen kämpfen. Das Prekäre daran: Auch US-amerikanische Casinobetreiber wie MGM sind in Macau vertreten, sodass sich der Handelsstreit zwischen den USA und China eben nicht nur auf chinesische, sondern auch auf US-amerikanische Unternehmen in Macau ausgewirkt hat.

2018 besser als erwartet – 2019 der Einbruch?

Analysten sagten dem Glücksspiel-Mekka Asiens nach dem September 2018 daher noch weitaus schlechtere Zahlen voraus und prognostizierten einen Umsatzrückgang von bis zu 20 Prozent. Für viele große Casinos in Macau war dies gleichbedeutend mit dem Risiko des wirtschaftlichen Ruins. Tatsächlich sollte es aber anders kommen, denn entgegen allen Vermutungen konnte im Dezember im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gar ein großes Plus erwirtschaftet werden: Die Bruttoeinnahmen stiegen im letzten Monat 2018 um knapp 17 Prozent an!

Zocken in Macau ist mindestens so schillernd und aufregend wie in der US-amerikanischen Wüste Nevadas.

Das „Wirtschaftswunder“ führte allerdings nicht dazu, dass Experten für 2019 rosigere Prognosen ausgaben, ganz im Gegenteil. Denn noch immer ist ein Handelskrieg zwischen den USA und China nicht auszuschließen, auch wenn sich beide Partien in den letzten Wochen etwas annäherten und zumindest für einen kurzen Zeitraum die Bereitschaft für Zugeständnisse an ihr Gegenüber signalisierten.

Dabei sind es aber nicht nur der Handelsstreit und daraus resultierende Umsatzeinbußen, die Analysten und Casinobetreiber Sorgen bereiten. Denn der Handelsstreit und die geringen Umsatzzahlen wirken sich auch negativ auf die Casinoaktien aus. Das hohe Zinsniveau wiederum würde Investitionen erschweren und notwendige Modernisierungen blieben aus, wodurch erneut die Aktienkurse belastet würden.

Gut zu wissen:

Kurios: Mitte 2018 hatten Macaus Politiker in einem legislativen Beschluss vereinbart, dass Mitarbeiter von Casinoeinrichtungen in Macau fortan privat nicht mehr an Glücksspielen teilnehmen dürfen. Betroffen sind davon alle Mitarbeiter eines Casinos – vom Sicherheitspersonal bis zu den Croupiers. Laut politischer Aussage solle dadurch Glücksspielsucht bekämpft werden. Insgesamt sind von dieser Entscheidung über 54.000 Angestellte in Macau betroffen. Eine weitere negative Auswirkung auf die Bruttospielerträge der Glücksspielindustrie in Macau ist dadurch sicher nicht zu vermeiden.

Zudem muss damit gerechnet werden, dass die Glücksspiellizenzen der US-amerikanischen Casinobetreiber in Macau von den chinesischen Behörden nicht verlängert werden. Die ersten Lizenzen laufen bereits 2022 aus. Werden diese nicht verlängert, stünden bereits jetzt sechs US-amerikanische Casinos in Macau vor dem Aus, was die gesamte Region wirtschaftlich schwächen würde. Die politische Entwicklung der nächsten Wochen und Monate dürfte somit auch entscheiden, wo es für das Las Vegas Asiens in den kommenden Wochen hingeht.

Das sind die größten Casinos in Macau:

  • Venetian Macau: Flächenmäßig betrachtet ist das Venetian Macau das größte Casino auf der chinesischen Halbinsel. Insgesamt können Besucher in diesem Casino an über 4.200 Spielautomaten und Tischspielen ihr Glück versuchen oder sich in einem der 53 gastronomischen Betriebe – Restaurants und Bars – verköstigen.
  • City of Dreams Casino: Etwas kleiner, aber gewiss nicht weniger aufregend und imposant ist das City of Dreams Casino in Macau, wie der Name bereits suggeriert. Auf einer Fläche von 41.620 Quadratmetern tummeln sich knapp 2.000 Spielautomaten und -tische dicht an dicht gereiht mit 32 Bars und Restaurants.
  • Casino Ponte 16: Auf dem dritten Platz ist das Casino Ponte 16 zu finden, das direkt am Hafen von Macau gelegen ist und deswegen einen ganz besonderen Ausblick gewährt. Allerdings dürften nur die wenigsten Besucher Zeit haben, einen Blick auf das Wasser zu werfen. Wesentlich interessanter dürften da schon die 470 Slot Machines und Tischspiele sein, die sich auf einer Fläche von knapp über 25.000 Quadratmetern anordnen. Und falls doch mal eine Spielpause notwendig sein sollte, dann sorgen neun Bars und Restaurants für das leibliche wohl der Casino-Besucher.

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ICE London 2019: Messe startet im Februar

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Wie jedes Jahr ist es auch Anfang 2019 endlich wieder soweit: In London dürfen sich Fans der und Unternehmen aus der Spieleindustrie darauf freuen, dicht an dicht die größten Innovationen und Zukunftstrends aus Bereichen wie Online-Glücksspiel, Lotterie, Wetten, Bingo u.v.m. zu bestaunen. Bereits Anfang Februar findet die internationale Ausstellung der Spieleindustrie auf dem Gelände der ExCel in London statt. In diesem Jahr darf man sich sogar auf deutsche Aussteller freuen.

Einblick auf die Aussteller der ICE 2018.
Bunt, beeindruckend und mit ganz besonderer Belichtung – so kennen erfahrene Besucher die ICE, die auch 2019 wieder im bunter Farbenpracht erstrahlen wird.

ICE: uneingeschränkt erfolgreich seit 1990!

Bekanntermaßen haben so ziemlich alle Branchen ihre eigenen Veranstaltungen und Messen, die für gewöhnlich aber ausschließlich Fachkreise ansprechen und selten für eine breite Masse interessant sind. Etwas anders sieht es da sicherlich bei der internationalen Ausstellung der Spieleindustrie aus, die bereits seit nunmehr 29 Jahren erfolgreich Menschen aller Altersklassen anlockt. Die Rede ist selbstverständlich von der Gaming Messe ICE, die vom 05. bis zum 07. Februar auf dem Messegelände ExCel in London stattfinden wird.

Ein Einblick in die ICE in London aus dem Jahre 2016. Den Besuchern wird ein breites Spektrum an Unterhaltung geboten.

Online-Casinos, große Spielbanken, Entwickler von Video-Slot-Games, Lotterie- und Bingo-Anbieter oder auch Online-Payment-Dienstleister – sie alle werden Anfang Februar in der englischen Hauptstadt zu finden sind und natürlich nicht nur Besucher aus dem B2B-Segment begeistern. Denn natürlich wollen sich auch Spieler oder einfach von der Faszination Glücksspiel begeisterte Menschen informieren, was in den kommenden Jahren von der Glücksspielindustrie zu erwarten sein wird.

Gut zu wissen:

Das ExCel-Messegelände zählt zu den modernsten Messestandorten in ganz Europa – und zu den jüngsten. Denn das über 400.000 Quadratmeter große Grundstück wurde erst zur Jahrtausendwende eröffnet und bietet seither mit seinen zwei großen Messehallen reichlich Platz für Aussteller aller Branchen. 2012 war die ExCel sogar Austragungsort verschiedener Wettbewerbe der Olympischen Spiele, darunter die Sportarten Tischtennis, Boxen oder auch Fechten und Gewichtheben!

Ob auch 2019 neue Rekorde zu erwarten sind, kann jetzt zwar noch nicht vorausgesagt werden, das letzte Jahr bewies allerdings, wie groß das breite Interesse an den Neuheiten der Spieleindustrie mittlerweile ist: Mit über 30.0000 Besuchern aus 130 Ländern fiel der Zustrom so groß aus wie nie zuvor seit erstmaligen Stattfinden der ICE im Jahr 1990.

Aussteller aus der ganzen Welt

Die Vielfalt der Aussteller wird sich in diesem Jahr noch vergrößern. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Nationen und bedienen verschiedenste Branchen. Großbritannien thront mit 124 Ausstellern unangefochten an der Spitze, gefolgt von Malta (61 Aussteller) und den USA (29 Aussteller). Der Bereich der Wetten, besonders der Sektor Sportwetten, ist einer der am stärksten auf der ICE vertretenen Branchen. Rund 250 Unternehmen aus dem Bereich Wetten und zusätzliche 234 Buchmacher mit Schwerpunkt Sportwetten geben sich auf der Messe die Ehre. Die zweitstärkste Fraktion sind Anbieter von mobilen Glücksspiel-Lösungen. Auf dem dritten Platz befindet sich der Bingo-Sektor mit 142 Ausstellern.

Deutsche Aussteller vor Ort

Auch die meisten deutschen Unternehmen aus dem Glücksspielsektor lassen sich die ICE 2019 nicht entgehen. Mit 17 Unternehmen kommen immerhin die viertmeisten Aussteller aus Deutschland. Unter ihnen befinden sich so klangvolle Namen wie die Gauselmann-Gruppe mit ihrer bekannten Tochterfirma Merkur oder auch Bally Wulff und der Informationsdienst ISA-Guide. Aus unserem Nachbarland Österreich wird mit Novomatic ebenso ein Branchenschwergewicht vor Ort sein, wie aus der Schweiz Betradar. Ebenfalls aus Deutschland kommen die Zahlungsanbieter Wirecard oder JCM Europe.

Konferenz begleitet die ICE 2019

Auf der ICE 2019 erhalten die Besucher aber nicht nur einen atemberaubenden Einblick in die Neuheiten der Glücksspielbranche. Die Organisatoren der Messe bieten zusätzlich eine Veranstaltungsreihe (ICE VOX) an. Auf insgesamt sieben Konferenzen können sich die Besucher zu speziellen Themen und Trends tiefgreifender informieren. So besitzen die Messebesucher die Auswahl zwischen den Themen:

  • Cyber-Kriminalität und Sicherheit
  • eSports
  • Casino International
  • Lotterien
  • Stand der weltweiten Regulierung
  • Werbung und Marketing
  • Künstliche Intelligenz (KI)

Speziell der Themenbereich „Künstliche Intelligenz“ verdeutlicht, dass die Organisatoren der ICE auch mit neusten Technologien und zukunftsträchtigen Trends befassen und diesen auf der Messe ein entsprechendes Forum bieten. Ebenfalls finden die Themen „Effizientes Management von online wie offline Casinos“, „Handling staatlicher Regulierungsbemühungen“ sowie dem stetig an Bedeutung gewinnenden Thema „eSports“ während der Konferenz ausreichend Platz. Die Vorträge werden zudem von bekannten und bedeutsamen Branchenvertretern gehalten. Die ICE bietet also erneut mit allerlei Neuerungen und Überraschungen sowie einem ausgeprägten Unterhaltungsprogramm für die Messebesucher ein buntes Programm.

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Dem Ocean Resort Casino droht das Aus

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Die Neueröffnung eines Mega-Casinos im Sommer 2018 war gedacht, um Atlantic City wirtschaftlich anzukurbeln und der Stadt den Glanz alter Tage zurückzubringen. Stattdessen steht das luxuriöse Ocean Resort Casino scheinbar schon nach sechs Monaten vor dem Aus. Schlechte Umsatzzahlen sollen der Grund sein. Wie ist der aktuelle Stand bei dem 2,4 Milliarden US-Dollar-Projekt?

Das Ocean Resort Casino in Atlantic City
Das Ocean Resort Casino in Atlantic City (New Jersey/USA) wurde mit einem großen finanziellen Einsatz neu eröffnet.

Großer finanzieller Einsatz

Bruce Deifik, Geschäftsführer der Investoren-Konsortiums AC Ocean Walk-Group, die hinter dem Ocean-Projekt stehen, ist ein in vielerlei Hinsicht besonderer Mann – vor allem in der Selbstbetrachtung. Er ist aber vor allem ein finanzstarker Investor, der das ehemalige Revel Casino Hotel in Atlantic City Anfang des Jahres 2018 gekauft und bis zur Neueröffnung im Juni 2018 mit großem finanziellen Aufwand saniert und renoviert hatte. Satte 229 Millionen US-Dollar investierte Bruce Deifik in das Projekt.

Geld scheint allerdings eine untergeordnete Rolle bei dem Großinvestor zu spielen. Schließlich hat er im Hotel- und Casino-Komplex keine Kosten und Mühen gescheut. Besucher aus aller Welt finden in den rund 1.400 Zimmern und Suiten des Oceans Platz, können in den zahlreichen Restaurants schlemmen und genießen, sich vom umfassenden Unterhaltungs- und Showangebot berieseln lassen und natürlich ihr Glück im gigantischen Casino-Bereich testen. Über 2.000 Automaten und mehr als 100 Spieltische lassen den Rubel rollen.

Zumindest war so der ursprüngliche Plan des Unternehmers. Das Ocean als höchstes Gebäude der Stadt sollte dem Glückspielparadies vergangener Tage wieder zu neuem Glanz verhelfen und gleichzeitig auch die regionale Wirtschaft ankurbeln. Doch nach nur sechs Monaten Betrieb scheint die Realität eine ganz andere zu sein. Es verhärten sich die Gerüchte, dass die Investition von Bruce Deifik ein Fehlschlag war und die Zahlen im negativen Bereich liegen.

Wer ist eigentlich Bruce Deifik?:

Der 64-jähriger Bruce Deifik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in Las Vegas einen Namen als rastloser Unternehmer-Hai gemacht. Neben seiner Tätigkeit bei der Greenspun Corp. Mediengruppe mit Sitz in Nevada ist er auch Anteilseigner der MMA-Liga Professional Fighters League, früher World Series of Fighting, bekannt. Des Weiteren gehört er zu der Investorengruppe der Lucky Silver Casinos, zu denen das Golden Tiki, Silver Nugget sowie Lucky Club Casino und Hotel gehören. Seiner eigenen Aussage nach hat Bruce Deifik die ersten zehn Millionen US-Dollar für das Ocean-Projekt freigegeben, ohne jemals die Anlage vor Ort gesehen zu haben, geschweige denn in Atlantic City gewesen zu sein.

Schlechte Zahlen nähren Verdacht auf Krise

Mit Schätzungen ist es so eine Sache. Wurden die Verantwortlichen des Projekts kurz vor der Neueröffnung noch zitiert, dass der Umsatz des gigantischen Hotel und Casino-Komplexes im ersten Steuerjahr Schätzungen zufolge 384,6 Millionen US-Dollar betragen soll – netto wohl bemerkt –, zeichneten die ersten veröffentlichten Gewinnzahlen der insgesamt neun Casinos in Atlantic City für das dritte Quartal 2018, dem ersten für das Ocean-Projekt, ein deutlich negativeres Bild.

Die Umsätze im Glücksspielsektor sind an der US-amerikanischen Ostküste zwar durch den Mega-Komplex deutlich angestiegen. Effektiv blieb allerdings nur ein Reingewinn von 1,4 Millionen US-Dollar hängen, ein vergleichsweise geringer Wert, der selbst von den deutlich kleineren Casinos der Stadt getoppt wurde. Es scheint also, dass die ursprünglichen Vorstellungen von Ocean-Hauptanteilseigner Deifik und die Realität deutlich auseinander gehen. Vor allem wenn man bedenkt, dass der Kauf des Mega-Komplexes erst durch zwei Überbrückungskredite möglich gemacht wurde:

  • 122,5 Millionen US-Dollar kamen von der in New York ansässigen Luxor Capital-Gruppe
  • 110 Millionen US-Dollar steuerte die JPMorgan Chase Bank per Kredit bei. Unmittelbar vor der Neueröffnung am 04. Juni wurde dieser Kredit durch einen neuen, 175 Millionen US-Dollar starken Kredit von der JPMorgan Chase Bank abgelöst, der allerdings offiziell an die Deifik Family Partnership ging.

Diese am ehesten mit einer deutschen Kommanditgesellschaft ohne Vollhafter zu vergleichenden Partnerschaft läuft ausschließlich auf die beiden Bürgen Nancy Deifik und Bruce Deifik. Das bedeutet im Klartext, dass die schwierigen Zahlen auch den Geschäftsführer Deifik direkt unter Druck setzen. Dieser Zustand ist auch ausschlaggebend für eine im letzten Jahr eingereichte Klage von Joseph Morrisey, der ehemalige Geschäftsführer des Ocean Resort Nachtklubs HQ2.

Streit geht vor Gericht

Im Streitfall geht es um den Vorwurf von Morrissey an Deifik, dass dieser ihn nur gefeuert habe, damit er nicht an die ihm laut Management-Vertrag und aufgrund der Finanzierungsunterstützung des Gesamtprojektes zustehenden Anteile am Club komme. Die Klageschrift beanstandet, dass Morrisseys rechtmäßige Ansprüche nicht bei den Darlehensverhandlungen mit der JPMorgan Chase Bank berücksichtigt wurden. Die fristlose Kündigung Morrisseys sei von Deifik ausschließlich aus Eigeninteresse in Gang gesetzt worden.

Vorwurf der Anwälte von Joseph Morrisey:

Bruce Deifik sei aktuell auf der Suche nach einem neuen Käufer für den Ocean-Komplex. Deswegen versuche Deifik Eigentumsanteile am Ocean-Projekt von anderen zu erwerben, damit einem ganzheitlichen verkauf nichts im Wege stehe.

Morrissey verlangt Vertragsbruchs, Verleumdung und weiteren Anschuldigungen satte 25 Millionen US-Dollar Entschädigung sowie die gerichtliche Festsetzung, dass seine Ansprüche denen der JP Morgan Chase Bank vorgezogen werden.

Der Fall Morrissey ist aber nicht der einzige Hinweis, dass es um das Ocean-Projekt schlecht bestellt ist. Auch mehrere Bauunternehmen, die an der Neueröffnung des Hotel und Casino-Komplexes beteiligt waren, erheben vor Gericht Ansprüche gegenüber der von Deifik geleiteten Ocean-Gruppe. Während einige Klagen der Bauunternehmen bereits abgewiesen wurden, stehen allerdings immer noch Pfandrechte mit einem Streitwert von insgesamt 1,1 Millionen US-Dollar im Raum.

Große Ankündigungen verpuffen

Anfang des Jahres 2018, kurz nach der Übernahme des Mega-Projektes, ließ Geschäftsführer Bruce Deifik noch medienwirksam verlauten, dass er keinen Zweifel habe, den Hotel und Casino-Komplex wieder in erfolgreiche Zeiten zu führen und es besser zu machen, als es seine Vorgänger gemacht hatten. Diese hätten einen miserablen wirtschaftlichen Plan gehabt und außerdem nicht die passenden Voraussetzungen, wie er sie habe. Das Ocean Resort würde zu einem der weltbesten Hotel-Casinos werden.

Nur etwas mehr als sechs Monate nach diesen markigen Sprüchen scheint die Situation aber eine ganz andere zu sein. Zwar dementiert Deifik jegliche Verkaufsgerüchte, die laufenden Gerichtsverfahren und Informationen, die direkt aus Atlantic City kommen, lassen aber etwas anderes vermuten. Die Entwicklungen um das Ocean Resort Casino bleiben spannend und werden sicherlich noch die eine oder andere Überraschung parat halten.

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Betsoft mit irrem Video-Slot Max Quest

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Online-Casinos boomen seit Jahren. Das Angebot von Video-Slots ist bei den meisten Online-Casinos gigantisch – und wird zudem stetig erweitert. Die meisten Slots sind dabei klassisch ausgerichtet. Das bedeutet, es existieren mehrere Spielwalzen mit einer bestimmten Anzahl an Gewinnlinien und häufig einem Bonus-Feature sowie Freispielen. Bei Spielern sind einige Video-Slots besonders beliebt, weswegen es schwierig ist, neue Games zu etablieren. Der Spieleentwickler Betsoft betritt nun aber neue Pfade und veröffentlicht mit „Max Quest: Wrath of Ra“ eine revolutionäre Spieleneuheit.

Das Titelbild des Video Slots Max Quest - Wrath of Ra.
Mit „Max Quest: Wrath of Ra“ ist ein revolutionärer Video-Slot auf den Markt gekommen. (©Bildquelle)

Action anstelle von Walzen

Die Glücksspielbranche boomt. Welcher Anbieter der Konkurrenz voraus und insgesamt am Ball bleiben möchte, sieht sich gezwungen, sein Spielangebot stetig zu erweitern. Die Spieleentwickler sind daher gefordert, immer neue Spielkonzepte zu entwerfen, um die hohe Nachfrage – auch nach Innovationen – bedienen zu können. Der Spieleentwickler Betsoft hat nun die Zeichen der Zeit erkannt und veröffentlicht mit seinem neusten Video-Slot „Max Quest: Wrath of Ra“ einen echten Spiele-Revoluzzer.

Das neue Spiel kombiniert die Spannung eines klassischen Video-Slots mit den actiongeladenen Elementen eines Ego-Shooters. Bereits beim Start des Hybriden aus PC-Spiel und Glücksspiel-Slot fallen die enormen Unterschiede auf: Anstatt wie bei herkömmlichen Slots den Einsatz sowie die Anzahl an Gewinnlinien festzulegen, erstellt man zunächst einen eigenen Avatar inklusive eines Spielernamens – ganz im Stile eines Klassischen Ego-Shooters oder Rollenspiels. Anschließend wird ein Raum gewählt, in dem dann der Kampf, also das Spiel, gestartet wird.

Ziel des Games ist es, ähnlich der klassischen Video-Slots wie „Book of Ra“, die seltenen und kostbaren Schätze des alten Pharaos Ra zu entdecken. Allerdings begibt man sich als Spieler nicht über verschiedene Walzen oder Linien auf die Suche, sondern der Avatar befindet sich auf einer Plattform. Auf dieser Spielfläche muss er nun gegen eine gigantische Anzahl gruseliger und gefährlicher Kreaturen ankämpfen – ähnlich wie es bei einem Ego-Shooter der Fall ist.

Wichtig zu wissen:

Pro Spielrunde werden keine Einsätze platziert. Anders als in herkömmlichen Video-Slots kauft sich der Spieler in „Max Quest: Wrath of Ra“ vor dem Start in eine Runde ein. Der Einkaufsbetrag lässt sich vor Beginn der Runde festlegen. Je höher der Einkaufswert, desto höher können auch die Gewinne in der Spielrunde ausfallen.

Aufgaben erledigen und Gegner zerstören

Was ist die Hauptaufgabe in einem klassischen Ego-Shooter? Richtig, vernichte den Feind! Ebenso stellt sich die grundsätzliche Hauptaufgabe für den Spieler bei „Max Quest: Wrath of Ra“ dar. Ziel der einzelnen Level ist es immer, möglichst viele Ungeheuer zu vernichten. Der Zocker kann ebenso wie bei klassischen Ego-Shootern verschiedene Waffen wählen, die wiederum je nach Einsatzhöhe vor der Runde eingekauft werden können.

Durch die Vernichtung gruseliger Gegner können Schatztruhen mit einem jeweils unterschiedlichen Wert gewonnen werden. Sie enthalten weitere Waffen, die entsprechend des Schatztruhenwertes unterschiedlich stark und effektiv sind.

Die Bedeutung dieses Features wird deutlich, schaut man sich die gegnerischen Einheiten näher an. Denn nicht jedes Ungeheuer lässt sich mit jeder beliebigen Waffe gleichschnell vernichten. Der Spieler nimmt also durch seine Auswahl der Waffe unmittelbar Einfluss auf das Spiel. Zur Auswahl stehen übrigens Klassiker wie eine Shotgun, verschiedene Maschinengewehre, eine Plasma-Kanone oder sogar Handgranaten.

Des Weiteren kann sich der Spieler an für die Spielrunde vorgegeben Quests, also Spielaufgaben orientieren. So wird beispielsweise verlangt, dass der Spieler eine bestimmte Anzahl an Schatztruhen einsammelt oder ein bestimmtes Ungeheuer besonders häufig umlegt. Werden eine oder mehrere Quests in einer Spielrunde erfolgreich abgeschlossen, warten kostbare Belohnungen auf den Spieler. Ebenfalls erhält man zusätzliche Erfahrungspunkte, mit denen der Level des eigenen Avatars erhöht werden kann – ganz im Stile klassischer Rollenspiele für die Konsole.

Multiplayer-Version und ein Leaderboard garantieren noch mehr Spaß

Der Hybrid aus Gaming und Video-Slot bietet zudem ein Leaderboard an. Die erreichten Erfahrungspunkte sind hier ebenfalls hilfreich. Die erfolgreichsten Spieler auf dem Leaderboard erhalten als Belohnung zusätzliche Preise. Es lohnt sich also, dort einen Blick hinaufzuwerfen.

Speziell die besten Spieler können sich hier über lukrative Gewinne freuen. Diese können aber nicht nur von den besten Spielern am Leaderboard erzielt werden, sondern jeder Zocker kann tolle Gewinne einfahren. Jeder vernichtete Gegner bringt nämlich Geld. Wie lohnenswert ein Abschuss war, wird dem Spieler direkt auf dem Spielfeld angezeigt.

„Max Quest: Wrath of Ra“ hält für die Gamer außerdem noch eine Multiplayer-Version bereit, die weiteren Spaß garantiert. Insgesamt können sich bis zu fünf Spieler zusammenschließen und gemeinsam ins Abenteuer starten. Nur mit taktischer Raffinesse und Unterstützung für den Mitspieler lassen sich dadurch die schaurigsten Ungeheuer vernichten.

Fazit: ein Spiel für alle Gaming-Nerds!

Eines ist klar: „Max Quest: Wrath of Ra“ steht für eine neue Generation Video-Slots. Hybriden zwischen klassischen Walzen-Games und actionreichen Ego-Shootern sind ein großartiger Schritt in Richtung Zukunft und ohne Frage ein Quantensprung in der Spieleentwicklung.

Zocker auf der ganzen Welt dürfen sich über spannende Abenteuer freuen. Die Auszahlungsquote des Hybriden ist mit rund 96 Prozent klassisch gehalten. Neben dem Desktop wird „Max Quest: Wrath of Ra“ künftig auch auf dem Tablet oder dem Smartphone gespielt werden können. Es gibt für Zocker also kaum Einschränkungen. Daher sagen wir: Auf ins Gefecht!

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Neuer Lara Croft Slot in Planung

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Wie aus offiziellen Quellen von Microgaming bekannt wurde plant der Software Riese mit seinem Partner Square Enix zur Feier des 15-jährigen Jubiläums einen neuen Slot mit der Action Heldin. Mit der Erneuerung der bereits lange bestehenden Partnerschaft der beiden Firmen erwartet die Fangemeinde nun einen Videoslot der Superlative mit dem der große Erfolg in der Vergangenheit nicht nur weitergeführt, sondern noch gesteigert wird.

Portrait Microgaming.

Microgaming und Square Enix setzen die Zusammenarbeit mit dem neuen Tomb Raider Slot fort.

Die Vertragsverlängerung zwischen Microgaming und Square Enix ist offiziell unter Dach und Fach. Die Exklusivvereinbarung ist somit eine der ältesten Markenbeziehungen in der Branche, die vor mehr als 15 Jahren geschlossen wurde. Sie begann als Microgaming im Jahr 2004 mit Lara Croft: Tomb Raider ™ den ersten lizensierten Markenslot der Branch auf den Markt brachte. Nach dem spektakulären Erfolg und der Popularität dieser brachenweit ersten Zusammenarbeit entwickelte Microgaming 2008 eine Fortsetzung mit Tomb Raider: Secret of the Sword ™. Die Spieler wurden auf die abenteuerliche Suche eines legendären Schwertes geschickt.

Neuer Lara Croft Titel erscheint dieses Jahr

In dem neuen Slot sollen die Spieler auf eine neue Herausforderung treffen, auf der sie alte Spuren finden und neue Entdeckungen machen werden. Der Markenslot wird von den Triple Edge Studios entwickelt, einem unabhängigen Studio, das exklusive und hochwertige Inhalte exklusiv für Microgaming bereitstellt. Die Fans der Figur Lara Croft konnten ihre Heldin im vergangen Jahr auch wieder im Kino bestaunen die nach der US-amerikanischen Schauspielerin Angelina Jolie diesmal im Film mit dem Titel Tomb Raider von der Schauspielerin Alicia Vikander verkörpert wurde.

“Wir freuen uns sehr, die Erneuerung unserer historischen Partnerschaft mit Square Enix ankündigen zu können, um ein neues Online Slotspiel von Lara Croft zu entwickeln, das die enorme Popularität der Marke in der Gaming Branche im Film und darüber hinaus ehrt. In 2019 ist unser 15-jährignes Jubiläum mit der Marke und wir planan den beispiellosen Meilenstein mit einer Welle großer Entdeckungen an einem beeindruckenden Stand auf der ICE zu feiern.”Andrew Clucas , Chief Operating Officer von Microgaming

Lara Croft ist eine der bekanntesten und beliebtesten Figuren der Welt. Das erste Tomb Raider Spiel wurde im Oktober 1996 veröffentlicht. Seitdem hat das Franchise über 67 Millionen Einheiten verkauft und Lara Croft zur meistverkauften Video Heldin gemacht. Die Ikone der Popkultur hat sich seitdem in einer Serie von Filmen, Waren und durch eine exklusive Entwicklungspartnerschaft mit Microgaming in Form eines Online Slots zu einem Phänomen entwickelt. Die Figur Lara Croft wurden von Toby Gard erfunden. Er war damals beim Software Hersteller Core Design in England angestellt. Er war auf der Suche nach Alternativen zu den üblichen Helden-Figuren. Lara Croft wurde somit als ein neuer weiblicher Helden-Typus erdacht, innerlich gefasst, cool, stets mit der Oberhand über die Situation. Keineswegs sollte die Figur laut Gard jedoch auf reinen Sexappeal basieren und auf ein weibliches Erscheinungsbild reduziert werden. Das für den ersten Teil ausgewählte Ägyptensetting und rund um die archäologische Schatzsuche sollte sich als prägend für die weiteren Teile der Abenteuerreihe erweisen.

“Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Microgaming , um ein weiteres erfolgreiches Marken-Online Slotspiel zu entwickeln. Nachdem mit Lara Croft: Tomb Raider im Jahr 2004 die branchenweit erste Marken Slot-Partnerschaft eingeleitet wurde und mit Tomb Raider: Secret oft he Sword ™ weitergeführt wurde. Wir freuen uns darauf ein actiongeladenes Lara Croft Abenteuer in die iGaming Welt einführen zu können und sind voller Vorfreude auf die große Vorstellung bei der ICE 2019.”Janet Swallow, Vice President of Licensing at Square Enix West

Die Spielreihe schrieb Geschichte

So brachte der Softwareentwickler Core Design 1995 den erstem Teil der Tomb Raider Reihe für den PC und die Konsolengeneration um PlayStation 1 und den Sega Saturn auf den Markt. Vertrieben wurde das Spiel durch den renommierten Softwarepublisher Eidos Interactive, der auch für andere bekannte Spieltitel wie Deathtrap Dungeon, die Championship Manager Serie,  Pandemonium bis hin zu Titeln wie Deus Ex und Just Cause verantwortlich ist. Im Zuge dessen setzten Nachfolgetitel der Serie wie Tomb Raider II im Jahr 1998, erweiterte Neuauflagen des ersten Teils bis hin zu jüngeren Inkarnationen der Reihe auf der neusten Konsolengeneration die Erfolgsgeschichte fort und erwiesen sich als prägend für das gesamte Genre des Action-Adventures.

Die Fans der legendären Abenteuerin können sich auf eine völlig neue Herausforderung mit Lara Croft freuen. Der neue Titel wird in diesem Jahr dem preisgekrönten Portfolio von Microgaming hinzugefügt. Auf der ICE Totally Gaming 2019 beabsichtigt Microgaming den neuesten Lara Croft Slot und den offiziellen Titel des Spiels sowie weitere Einzelheiten zu enthüllen.

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Indianer-Casinos in den USA: eine steuerbefreite Milliardenbranche

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Denkt man an US-amerikanisches Glücksspiel, dann folgt zwangsläufig ein Bild aus bunten Bildern und glänzenden Lichtern aus der US-amerikanischen Wüste. Viele wissen allerdings nicht, dass die weltweit wohl bekannteste Glücksspielmetropole in Las Vegas, Nevada nicht die größten und prachtvollsten Casinos jenseits des Atlantiks beherbergt. Denn tatsächlich sind die sogenannten Indianer-Casinos noch pompöser aufgebaut – und sie erwirtschaften jährlich wesentlich mehr Gelder als alle Las-Vegas-Casinos zusammen.

Ein Schild mit der Aufschrift Las Vegas.
So kennt man Casinos aus Las Vegas, dabei sind viele Indianer-Casinos noch prachtvoller.

Eine unbeachtete Milliarden-Branche

Es ist schon etwas erstaunlich, was jüngst in den doch etwas konservativen USA beschlossen wurde: Seit Mitte des Jahres können US-amerikanische Bundesstaaten selbst entscheiden, ob sie Glücksspiel auf ihrem Grund und Boden zulassen wollen oder nicht. Glücksspiel wurde vom Supreme Court legalisiert und Las Vegas dürfte somit seinen Ruf als die einzige US-amerikanische Glücksspielmetropole schon bald verlieren.

Gefallen dürfte die neue bundesweite Konkurrenz den verantwortlichen Casino-Betreibern sicherlich nicht, gerade wenn bedacht wird, dass diese auch zuvor schon gegen eine Casino-Übermacht zu kämpfen hatte, die außerhalb der USA aber nur wenigen Menschen bekannt ist. Die Rede ist von US-amerikanischen Indianer-Casinos, die von amerikanischen Ureinwohnern betrieben werden.

Wie groß diese Indianer-Casinos tatsächlich sind, zeigt ein Blick auf aktuelle Zahlen: Im Jahr 2017 haben Indianer-Casinos zusammen 34,2 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet. Im Vergleich zum Jahr davor stieg der Umsatz nochmals um knapp vier Prozent. Und zum Vergleich: Werden die Umsätze aller Las-Vegas-Casinos zusammengerechnet, kamen diese in derselben Zeit gerade einmal auf 11,1 Mrd. US-Dollar, also nicht einmal ein Drittel.

Kurioserweise würde es nicht einmal genügen, rechnete man auch die Umsätze aus Hotel und Gastronomie in Las Vegas hinzu. Selbst in diesem Fall blieben die Umsatzzahlen weit unterhalb der Indianer-Casinos. Aber wie ist dies zu erklären?

Inmitten eines Indianer-Reservoirs steht eines der größten US-amerikanischen Casinos, das aber nur wenigen Menschen bekannt ist.

Eigenes Recht und keine Steuerpflicht

Die heutigen USA und die amerikanischen Ureinwohner verbindet eine lange, teils sehr grausame Geschichte. Denn das ursprüngliche Land der Ureinwohner wurden ihnen von den Kolonisten nach der Entdeckung Amerikas Stück für Stück weggenommen. Bis heute gibt es in den USA Rechtsstreitigkeiten, die zum einen Länder betreffen, zum anderen die rechtliche Situation der gemeinhin als „Indianer“ bezeichneten amerikanischen Ureinwohner.

Dabei sind die Indianer in den USA bei Weitem keine Minderheit. Insgesamt können circa 235 Indianerstämme auf US-amerikanischem Boden gezählt werden, die sich wiederum auf 28 Bundesstaaten verteilen, wo sie ihr eigenes Land verwalten, keine Steuern zahlen müssen und sogar über 400 Spielbanken betreiben.

Gut zu wissen:

Flächenmäßig betrachtet besiedeln Indianer in den USA eine Gesamtfläche von über 225.000 km². Dies umfasst circa zwei Drittel des gesamten deutschen Staatsgebiets. Obwohl die Indianerreservate sich unabhängig verwalten und sogar ihre eigene Rechtsprechung haben, sind einzelne Mitglieder der Gemeinschaft per Gesetz US-amerikanische Staatsbürger.

Glücksspiel ist für US-amerikanische Ureinwohner folglich eine der wichtigsten Einnahmequellen, die Jahr für Jahr Milliarden in die Kassen spült. Eines der wohl faszinierendsten Indianer-Casinos ist das Seneca Niagara Resort & Casino, das nahe der Niagara-Fälle gelegen ist. 26 Stockwerke und eine gläserne Außenfassade machen dieses Gebäude auch rein optisch zu einem echten Hingucker.

Einnahmen werden immer reinvestiert

Böse Zungen in den USA werfen vielen Indianerstämmen allerdings vor, ihre Privilegien, gerade in Bezug auf ihre Steuerfreiheit, auszunutzen, um sich zu bereichern. Dies ist rein sachlich betrachtet aber nicht korrekt. Denn für gewöhnlich werden alle Einnahmen, die über Indianer-Casinos generiert werden, in die Infrastruktur oder soziale Projekte reinvestiert. Teils werden die Gelder auch verwendet, um sozial schwächer gestellte Familien direkt finanziell zu unterstützen.

Zudem dürfte es mit einem Alleinstellungsmerkmal auch bald vorbei sein. Denn nach dem Beschluss des US-amerikanischen Supreme Court, Glücksspiel in den USA zu legalisieren, könnte es für viele Indianer-Casinos in den meisten US-amerikanischen Bundesstaaten bald große Konkurrenz geben. Zudem schränkt der Indian Gaming Regulatory Act seit 1988 auch die Steuerfreiheit amerikanischer Ureinwohner ein.

Demzufolge bleiben Indianer-Casinos zwar steuerbefreit, Einzelpersonen müssen auf Einnahmen durch Glücksspiel aber durchaus Steuern zahlen. Uneingeschränkte Privilegien besitzen die amerikanischen Indianer also keinesfalls mehr. Ob sich auch die Legalisierung des Glücksspiels in den USA nachhaltig negativ auf die Umsatzzahlen von Indianer-Casinos auswirken wird, bleibt abzuwarten, dürfte aber kaum zu verhindern sein.

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Nonnen unterschlagen Geld für Casino!

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Eigentlich ist an Glücksspiel überhaupt nichts Verwerfliches zu entdecken. Man braucht etwas Glück und gegebenenfalls können große Geldsummen gewonnen werden, die reichlich Zukunftsglück versprechen und Menschen viele Sorgen nehmen können. Doch ab und an geraten Spieler auch auf Abwege, wenn sie an Glücksspiel teilnehmen. Dass es aber gerade zwei Nonnen so ergeht, dürfte wundern. In den USA haben zwei an einer katholischen Schule tätigen Nonnen über Jahre Geld unterschlagen, um ihr eigenes weltliches Glück in US-amerikanischen Casinos zu finden.

Aufreizende junge Nonne im Portrait.
Solche Bilder von Nonnen sind unüblich. Doch auch Geistliche interessieren sich für Glücksspiel.

Katholische Schule wegen Glücksspiels betrogen

Bekanntlich sind gerade in den USA oftmals Geschichten zu finden, die man so wohl nirgends anders hören würde. Ob dies nur Einbildung oder Fakt ist, sei dahingestellt, unbestreitbar ist aber dieser Fall: Erst kürzlich kam heraus, dass zwei an einer US-amerikanischen katholischen Schule tätigen Nonnen über Jahrzehnte Gelder der Schule unterschlagen haben. Insgesamt soll es sich um über 500.000 US-Dollar handeln.

Noch erstaunlicher wurde es allerdings, als klar wurde, weswegen die Nonnen die Gelder an der Buchhaltung vorbeigeschleust hatten. Denn sie wollten mit den veruntreuten Geldern weder anderen Menschen helfen, noch hatten sie andere integre Gründe. Stattdessen gaben die mittlerweile reumütigen Nonnen bekannt, mit den Geldern durch US-amerikanische Casinos, vor allen in Las Vegas, getourt zu sein, um an Kartenspielen, Roulette, Würfelspielen und Co. teilzunehmen.

Was sagt die Bibel zum Thema Glücksspiel?

Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung und in viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.
(1. Timotheus 6, Vers 9)

Nonnen waren Schulleiterin und Lehrerin

Das unfassbare Vergehen der beiden Nonnen war bekannt geworden, nachdem es zu einer routinemäßigen Buchprüfung der katholischen Schule in Kalifornien kam. Hier stellte sich heraus, dass wohl über knapp 20 Jahre regelmäßig Gelder aus der Schulkasse entnommen wurden – ohne dass es Nachweise gegeben habe, für welche schulischen Zwecke diese Gelder eingesetzt worden seien.

Als sich dann herausstellte, dass zwei Nonnen für die Veruntreuung an der Schule im Raum Los Angeles verantwortlich waren, seien Schüler, Eltern und auch Schulkräfte gleichermaßen geschockt gewesen, wie aus einem Bericht des Senders CNN hervorgeht.

Namentlich waren die ehemalige Schulleiterin Mary K., die 29 Jahre an der St. James School tätig war, sowie ihre Kollegin Lana C., die 20 Jahre in der Schule arbeitete, für die Tat verantwortlich. Beide Nonnen waren es kürzlich in den Ruhestand getreten und hatten erst nach Anklage zugegeben, die Tat begangen zu haben.

Keine rechtlichen Schritte geplant

Wie es für die beiden Nonnen nun weitergeht, ist allerdings noch nicht abschließend geklärt. Ein Vertreter der Erzdiözese Los Angeles zumindest gab öffentlich an, dass keine Anzeige erstattet werden soll und man die Nonnen juristisch nicht zur Rechenschaft ziehen wolle. Allerdings wolle die Kirche interne Schritte einleiten. Worum es sich dabei konkret handeln könnte, ist nicht klar.

Angesichts des durchaus planmäßigen Vorgehens wäre eine juristische Nachverfolgung aber keinesfalls ausgeschlossen gewesen. Die Nonnen hatten nach Beschuldigung erklärt, wie sie es über Jahre vollbrachten, Gelder an der Schule vorbei zu schleusen:

  • Zum einen seien private Rechnungen mit Schulgeldern bezahlt worden. Da die Schulleiterin für die Schulbuchhaltung verantwortlich war, fiel diese Praxis über Jahre hinweg niemandem auf.
  • Zum anderen sollen Schulrechnungen, die mit Scheck bezahlt worden waren, nicht auf Schulkonten eingezahlt worden seien. Stattdessen hätten die Nonnen die Schecks auf ihre privaten Konten umgeleitet.

Im Orden „Sisters of St. Joseph of Carondelet“, dem beide Nonnen angehören, zeigten sich viele Mitglieder äußerst betroffen. Allerdings wies man auch auf die Reue der Nonnen hin. Zudem gab man bekannt, alle veruntreuten Gelder aus der Ordenskasse zurückbezahlen zu wollen. Angesichts der vergangener Ereignisse ist dieses Vorgehen aber keine Selbstverständlichkeit.

Denn tatsächlich war es nicht der erste Fall, in dem Geistliche Gelder veruntreuten, um dieses stattdessen in Casinos zu verzocken. Bereits 2013 hatte eine Nonne im Bundesstaat New York Gelder veruntreut, um damit an Glücksspiel teilzunehmen. Hier reagierten Verantwortliche aber weniger einsichtig. Stattdessen wurde die Nonne in diesem Fall auch juristisch angeklagt. Sie musste eine 90-tägige Haftstrafe antreten und das Geld, insgesamt soll es sich um 130.000 US-Dollar gehandelt haben, aus eigener Tasche zurückbezahlen.

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