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News - Book of Ra 2019
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Book of Ra Online Spielen 2019


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Neuer Lara Croft Slot in Planung

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Wie aus offiziellen Quellen von Microgaming bekannt wurde plant der Software Riese mit seinem Partner Square Enix zur Feier des 15-jährigen Jubiläums einen neuen Slot mit der Action Heldin. Mit der Erneuerung der bereits lange bestehenden Partnerschaft der beiden Firmen erwartet die Fangemeinde nun einen Videoslot der Superlative mit dem der große Erfolg in der Vergangenheit nicht nur weitergeführt, sondern noch gesteigert wird.

Portrait Microgaming.

Microgaming und Square Enix setzen die Zusammenarbeit mit dem neuen Tomb Raider Slot fort.

Die Vertragsverlängerung zwischen Microgaming und Square Enix ist offiziell unter Dach und Fach. Die Exklusivvereinbarung ist somit eine der ältesten Markenbeziehungen in der Branche, die vor mehr als 15 Jahren geschlossen wurde. Sie begann als Microgaming im Jahr 2004 mit Lara Croft: Tomb Raider ™ den ersten lizensierten Markenslot der Branch auf den Markt brachte. Nach dem spektakulären Erfolg und der Popularität dieser brachenweit ersten Zusammenarbeit entwickelte Microgaming 2008 eine Fortsetzung mit Tomb Raider: Secret of the Sword ™. Die Spieler wurden auf die abenteuerliche Suche eines legendären Schwertes geschickt.

Neuer Lara Croft Titel erscheint dieses Jahr

In dem neuen Slot sollen die Spieler auf eine neue Herausforderung treffen, auf der sie alte Spuren finden und neue Entdeckungen machen werden. Der Markenslot wird von den Triple Edge Studios entwickelt, einem unabhängigen Studio, das exklusive und hochwertige Inhalte exklusiv für Microgaming bereitstellt. Die Fans der Figur Lara Croft konnten ihre Heldin im vergangen Jahr auch wieder im Kino bestaunen die nach der US-amerikanischen Schauspielerin Angelina Jolie diesmal im Film mit dem Titel Tomb Raider von der Schauspielerin Alicia Vikander verkörpert wurde.

“Wir freuen uns sehr, die Erneuerung unserer historischen Partnerschaft mit Square Enix ankündigen zu können, um ein neues Online Slotspiel von Lara Croft zu entwickeln, das die enorme Popularität der Marke in der Gaming Branche im Film und darüber hinaus ehrt. In 2019 ist unser 15-jährignes Jubiläum mit der Marke und wir planan den beispiellosen Meilenstein mit einer Welle großer Entdeckungen an einem beeindruckenden Stand auf der ICE zu feiern.”Andrew Clucas , Chief Operating Officer von Microgaming

Lara Croft ist eine der bekanntesten und beliebtesten Figuren der Welt. Das erste Tomb Raider Spiel wurde im Oktober 1996 veröffentlicht. Seitdem hat das Franchise über 67 Millionen Einheiten verkauft und Lara Croft zur meistverkauften Video Heldin gemacht. Die Ikone der Popkultur hat sich seitdem in einer Serie von Filmen, Waren und durch eine exklusive Entwicklungspartnerschaft mit Microgaming in Form eines Online Slots zu einem Phänomen entwickelt. Die Figur Lara Croft wurden von Toby Gard erfunden. Er war damals beim Software Hersteller Core Design in England angestellt. Er war auf der Suche nach Alternativen zu den üblichen Helden-Figuren. Lara Croft wurde somit als ein neuer weiblicher Helden-Typus erdacht, innerlich gefasst, cool, stets mit der Oberhand über die Situation. Keineswegs sollte die Figur laut Gard jedoch auf reinen Sexappeal basieren und auf ein weibliches Erscheinungsbild reduziert werden. Das für den ersten Teil ausgewählte Ägyptensetting und rund um die archäologische Schatzsuche sollte sich als prägend für die weiteren Teile der Abenteuerreihe erweisen.

“Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Microgaming , um ein weiteres erfolgreiches Marken-Online Slotspiel zu entwickeln. Nachdem mit Lara Croft: Tomb Raider im Jahr 2004 die branchenweit erste Marken Slot-Partnerschaft eingeleitet wurde und mit Tomb Raider: Secret oft he Sword ™ weitergeführt wurde. Wir freuen uns darauf ein actiongeladenes Lara Croft Abenteuer in die iGaming Welt einführen zu können und sind voller Vorfreude auf die große Vorstellung bei der ICE 2019.”Janet Swallow, Vice President of Licensing at Square Enix West

Die Spielreihe schrieb Geschichte

So brachte der Softwareentwickler Core Design 1995 den erstem Teil der Tomb Raider Reihe für den PC und die Konsolengeneration um PlayStation 1 und den Sega Saturn auf den Markt. Vertrieben wurde das Spiel durch den renommierten Softwarepublisher Eidos Interactive, der auch für andere bekannte Spieltitel wie Deathtrap Dungeon, die Championship Manager Serie,  Pandemonium bis hin zu Titeln wie Deus Ex und Just Cause verantwortlich ist. Im Zuge dessen setzten Nachfolgetitel der Serie wie Tomb Raider II im Jahr 1998, erweiterte Neuauflagen des ersten Teils bis hin zu jüngeren Inkarnationen der Reihe auf der neusten Konsolengeneration die Erfolgsgeschichte fort und erwiesen sich als prägend für das gesamte Genre des Action-Adventures.

Die Fans der legendären Abenteuerin können sich auf eine völlig neue Herausforderung mit Lara Croft freuen. Der neue Titel wird in diesem Jahr dem preisgekrönten Portfolio von Microgaming hinzugefügt. Auf der ICE Totally Gaming 2019 beabsichtigt Microgaming den neuesten Lara Croft Slot und den offiziellen Titel des Spiels sowie weitere Einzelheiten zu enthüllen.

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Nonnen unterschlagen Geld für Casino!

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Eigentlich ist an Glücksspiel überhaupt nichts Verwerfliches zu entdecken. Man braucht etwas Glück und gegebenenfalls können große Geldsummen gewonnen werden, die reichlich Zukunftsglück versprechen und Menschen viele Sorgen nehmen können. Doch ab und an geraten Spieler auch auf Abwege, wenn sie an Glücksspiel teilnehmen. Dass es aber gerade zwei Nonnen so ergeht, dürfte wundern. In den USA haben zwei an einer katholischen Schule tätigen Nonnen über Jahre Geld unterschlagen, um ihr eigenes weltliches Glück in US-amerikanischen Casinos zu finden.

Aufreizende junge Nonne im Portrait.
Solche Bilder von Nonnen sind unüblich. Doch auch Geistliche interessieren sich für Glücksspiel.

Katholische Schule wegen Glücksspiels betrogen

Bekanntlich sind gerade in den USA oftmals Geschichten zu finden, die man so wohl nirgends anders hören würde. Ob dies nur Einbildung oder Fakt ist, sei dahingestellt, unbestreitbar ist aber dieser Fall: Erst kürzlich kam heraus, dass zwei an einer US-amerikanischen katholischen Schule tätigen Nonnen über Jahrzehnte Gelder der Schule unterschlagen haben. Insgesamt soll es sich um über 500.000 US-Dollar handeln.

Noch erstaunlicher wurde es allerdings, als klar wurde, weswegen die Nonnen die Gelder an der Buchhaltung vorbeigeschleust hatten. Denn sie wollten mit den veruntreuten Geldern weder anderen Menschen helfen, noch hatten sie andere integre Gründe. Stattdessen gaben die mittlerweile reumütigen Nonnen bekannt, mit den Geldern durch US-amerikanische Casinos, vor allen in Las Vegas, getourt zu sein, um an Kartenspielen, Roulette, Würfelspielen und Co. teilzunehmen.

Was sagt die Bibel zum Thema Glücksspiel?

Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung und in viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.
(1. Timotheus 6, Vers 9)

Nonnen waren Schulleiterin und Lehrerin

Das unfassbare Vergehen der beiden Nonnen war bekannt geworden, nachdem es zu einer routinemäßigen Buchprüfung der katholischen Schule in Kalifornien kam. Hier stellte sich heraus, dass wohl über knapp 20 Jahre regelmäßig Gelder aus der Schulkasse entnommen wurden – ohne dass es Nachweise gegeben habe, für welche schulischen Zwecke diese Gelder eingesetzt worden seien.

Als sich dann herausstellte, dass zwei Nonnen für die Veruntreuung an der Schule im Raum Los Angeles verantwortlich waren, seien Schüler, Eltern und auch Schulkräfte gleichermaßen geschockt gewesen, wie aus einem Bericht des Senders CNN hervorgeht.

Namentlich waren die ehemalige Schulleiterin Mary K., die 29 Jahre an der St. James School tätig war, sowie ihre Kollegin Lana C., die 20 Jahre in der Schule arbeitete, für die Tat verantwortlich. Beide Nonnen waren es kürzlich in den Ruhestand getreten und hatten erst nach Anklage zugegeben, die Tat begangen zu haben.

Keine rechtlichen Schritte geplant

Wie es für die beiden Nonnen nun weitergeht, ist allerdings noch nicht abschließend geklärt. Ein Vertreter der Erzdiözese Los Angeles zumindest gab öffentlich an, dass keine Anzeige erstattet werden soll und man die Nonnen juristisch nicht zur Rechenschaft ziehen wolle. Allerdings wolle die Kirche interne Schritte einleiten. Worum es sich dabei konkret handeln könnte, ist nicht klar.

Angesichts des durchaus planmäßigen Vorgehens wäre eine juristische Nachverfolgung aber keinesfalls ausgeschlossen gewesen. Die Nonnen hatten nach Beschuldigung erklärt, wie sie es über Jahre vollbrachten, Gelder an der Schule vorbei zu schleusen:

  • Zum einen seien private Rechnungen mit Schulgeldern bezahlt worden. Da die Schulleiterin für die Schulbuchhaltung verantwortlich war, fiel diese Praxis über Jahre hinweg niemandem auf.
  • Zum anderen sollen Schulrechnungen, die mit Scheck bezahlt worden waren, nicht auf Schulkonten eingezahlt worden seien. Stattdessen hätten die Nonnen die Schecks auf ihre privaten Konten umgeleitet.

Im Orden „Sisters of St. Joseph of Carondelet“, dem beide Nonnen angehören, zeigten sich viele Mitglieder äußerst betroffen. Allerdings wies man auch auf die Reue der Nonnen hin. Zudem gab man bekannt, alle veruntreuten Gelder aus der Ordenskasse zurückbezahlen zu wollen. Angesichts der vergangener Ereignisse ist dieses Vorgehen aber keine Selbstverständlichkeit.

Denn tatsächlich war es nicht der erste Fall, in dem Geistliche Gelder veruntreuten, um dieses stattdessen in Casinos zu verzocken. Bereits 2013 hatte eine Nonne im Bundesstaat New York Gelder veruntreut, um damit an Glücksspiel teilzunehmen. Hier reagierten Verantwortliche aber weniger einsichtig. Stattdessen wurde die Nonne in diesem Fall auch juristisch angeklagt. Sie musste eine 90-tägige Haftstrafe antreten und das Geld, insgesamt soll es sich um 130.000 US-Dollar gehandelt haben, aus eigener Tasche zurückbezahlen.

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Indianer-Casinos in den USA: eine steuerbefreite Milliardenbranche

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Denkt man an US-amerikanisches Glücksspiel, dann folgt zwangsläufig ein Bild aus bunten Bildern und glänzenden Lichtern aus der US-amerikanischen Wüste. Viele wissen allerdings nicht, dass die weltweit wohl bekannteste Glücksspielmetropole in Las Vegas, Nevada nicht die größten und prachtvollsten Casinos jenseits des Atlantiks beherbergt. Denn tatsächlich sind die sogenannten Indianer-Casinos noch pompöser aufgebaut – und sie erwirtschaften jährlich wesentlich mehr Gelder als alle Las-Vegas-Casinos zusammen.

Ein Schild mit der Aufschrift Las Vegas.
So kennt man Casinos aus Las Vegas, dabei sind viele Indianer-Casinos noch prachtvoller.

Eine unbeachtete Milliarden-Branche

Es ist schon etwas erstaunlich, was jüngst in den doch etwas konservativen USA beschlossen wurde: Seit Mitte des Jahres können US-amerikanische Bundesstaaten selbst entscheiden, ob sie Glücksspiel auf ihrem Grund und Boden zulassen wollen oder nicht. Glücksspiel wurde vom Supreme Court legalisiert und Las Vegas dürfte somit seinen Ruf als die einzige US-amerikanische Glücksspielmetropole schon bald verlieren.

Gefallen dürfte die neue bundesweite Konkurrenz den verantwortlichen Casino-Betreibern sicherlich nicht, gerade wenn bedacht wird, dass diese auch zuvor schon gegen eine Casino-Übermacht zu kämpfen hatte, die außerhalb der USA aber nur wenigen Menschen bekannt ist. Die Rede ist von US-amerikanischen Indianer-Casinos, die von amerikanischen Ureinwohnern betrieben werden.

Wie groß diese Indianer-Casinos tatsächlich sind, zeigt ein Blick auf aktuelle Zahlen: Im Jahr 2017 haben Indianer-Casinos zusammen 34,2 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet. Im Vergleich zum Jahr davor stieg der Umsatz nochmals um knapp vier Prozent. Und zum Vergleich: Werden die Umsätze aller Las-Vegas-Casinos zusammengerechnet, kamen diese in derselben Zeit gerade einmal auf 11,1 Mrd. US-Dollar, also nicht einmal ein Drittel.

Kurioserweise würde es nicht einmal genügen, rechnete man auch die Umsätze aus Hotel und Gastronomie in Las Vegas hinzu. Selbst in diesem Fall blieben die Umsatzzahlen weit unterhalb der Indianer-Casinos. Aber wie ist dies zu erklären?

Inmitten eines Indianer-Reservoirs steht eines der größten US-amerikanischen Casinos, das aber nur wenigen Menschen bekannt ist.

Eigenes Recht und keine Steuerpflicht

Die heutigen USA und die amerikanischen Ureinwohner verbindet eine lange, teils sehr grausame Geschichte. Denn das ursprüngliche Land der Ureinwohner wurden ihnen von den Kolonisten nach der Entdeckung Amerikas Stück für Stück weggenommen. Bis heute gibt es in den USA Rechtsstreitigkeiten, die zum einen Länder betreffen, zum anderen die rechtliche Situation der gemeinhin als „Indianer“ bezeichneten amerikanischen Ureinwohner.

Dabei sind die Indianer in den USA bei Weitem keine Minderheit. Insgesamt können circa 235 Indianerstämme auf US-amerikanischem Boden gezählt werden, die sich wiederum auf 28 Bundesstaaten verteilen, wo sie ihr eigenes Land verwalten, keine Steuern zahlen müssen und sogar über 400 Spielbanken betreiben.

Gut zu wissen:

Flächenmäßig betrachtet besiedeln Indianer in den USA eine Gesamtfläche von über 225.000 km². Dies umfasst circa zwei Drittel des gesamten deutschen Staatsgebiets. Obwohl die Indianerreservate sich unabhängig verwalten und sogar ihre eigene Rechtsprechung haben, sind einzelne Mitglieder der Gemeinschaft per Gesetz US-amerikanische Staatsbürger.

Glücksspiel ist für US-amerikanische Ureinwohner folglich eine der wichtigsten Einnahmequellen, die Jahr für Jahr Milliarden in die Kassen spült. Eines der wohl faszinierendsten Indianer-Casinos ist das Seneca Niagara Resort & Casino, das nahe der Niagara-Fälle gelegen ist. 26 Stockwerke und eine gläserne Außenfassade machen dieses Gebäude auch rein optisch zu einem echten Hingucker.

Einnahmen werden immer reinvestiert

Böse Zungen in den USA werfen vielen Indianerstämmen allerdings vor, ihre Privilegien, gerade in Bezug auf ihre Steuerfreiheit, auszunutzen, um sich zu bereichern. Dies ist rein sachlich betrachtet aber nicht korrekt. Denn für gewöhnlich werden alle Einnahmen, die über Indianer-Casinos generiert werden, in die Infrastruktur oder soziale Projekte reinvestiert. Teils werden die Gelder auch verwendet, um sozial schwächer gestellte Familien direkt finanziell zu unterstützen.

Zudem dürfte es mit einem Alleinstellungsmerkmal auch bald vorbei sein. Denn nach dem Beschluss des US-amerikanischen Supreme Court, Glücksspiel in den USA zu legalisieren, könnte es für viele Indianer-Casinos in den meisten US-amerikanischen Bundesstaaten bald große Konkurrenz geben. Zudem schränkt der Indian Gaming Regulatory Act seit 1988 auch die Steuerfreiheit amerikanischer Ureinwohner ein.

Demzufolge bleiben Indianer-Casinos zwar steuerbefreit, Einzelpersonen müssen auf Einnahmen durch Glücksspiel aber durchaus Steuern zahlen. Uneingeschränkte Privilegien besitzen die amerikanischen Indianer also keinesfalls mehr. Ob sich auch die Legalisierung des Glücksspiels in den USA nachhaltig negativ auf die Umsatzzahlen von Indianer-Casinos auswirken wird, bleibt abzuwarten, dürfte aber kaum zu verhindern sein.

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Glücksspielbranche in Malta schafft 6.800 Arbeitsplätze

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Die maltesische Glücksspielbehörde hat letzte Woche ihren ersten Zwischenbericht über die Performance der Online und Offline Glücksspielbranche im ersten Halbjahr 2018 veröffentlicht. Dem Bericht zu Folge machte der Glücksspielsektor im Sommer 2018 in Malta mehr als 6.800 vollzeitäquivalente Arbeitsplätze aus. Besonders umsatzstark war der Online Casino Sektor.

Portrait.
Die MGA ist für die Lizensierung aller im Land registrierten Online Anbieter verantwortlich.

Valletta, Malta – Die maltesische Glücksspielbehörde MGA hat vergangene Woche ihren ersten Zwischenbericht für die Online und Offline Glücksspielbranche für das erste Halbjahr 2018 veröffentlicht. Darin zieht die Behörde nicht nur Schlüsse über die eigene Performance wie die Anzahl der vergebenen Lizenzen, sondern führt auch Kennzahlen zur Beschäftigung und Wertschöpfung im Glücksspielsektor auf. Dem Zwischenbericht der MGA zufolge nahm die Republik Malta mit direkten Steuern auf Online Glücksspiel im ersten Halbjahr 13,6 Millionen Euro ein.

Millionenschwere Industrie

Der Inselstaat in Mittelmeer ist aufgrund seiner umfangreichen Ausgestaltung des Rechtsraumes zum Lokalen- und zum Fernglücksspiel zu einem attraktiven Standort in der Branche geworden. Dies wirkt sich auch natürlich auf die maltesische Wirtschaft aus, die mittlerweile maßgeblich durch den Glücksspielsektor geprägt wird. Nicht nur traditionelle lokale Casinos erfreuen sich dank gestiegenem Tourismus und nationalem Einkommen an höheren Besucherzahlen. Auch die im Land ansässige Online Glücksspielbranche wächst prächtig und beschert dem maltesischen Staat immer höhere Steuereinnahmen.

Portrait.
Die maltesische Wirtschaft ist stark auf die iGaming Branche ausgerichtet.

Laut den im Bericht veröffentlichten Kennzahlen macht die Glücksspielbranche rund 12% der Bruttowertschöpfung im Land aus. Der Sektor ist außerdem im ersten Halbjahr von 2018 mit einem Wachstum von 12,1% schneller als die Gesamtwirtschaft gewachsen. Das ganze Ausmaß der Branche zeigt sich auch an den 6.850 Vollzeitäquivalenten Stellen, die der Glücksspielsektor im Land geschaffen hat.

Boomende Online Branche

Einen großen Zuwachs kann zweifelsohne die Fernglücksspielbranche verbuchen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der vergebenen Lizenzen für den Online Spielbetrieb um 18,5% gestiegen. Zur Mitte des Jahres führte die MGA 291 Unternehmen mit mindestens einer Fernglücksspiellizenz.

Lizenzen werden in verschiedenen Kategorien zu geführt. Die am häufigsten vergebene Erlaubnis ist die Typ 1 Lizenz, die Anbieter zum Ausrichten von klassischer Casinospiele mit repetitivem Ablauf wie beispielsweise Roulette oder Automatenspiele und Online Lotterien bemächtigt. Erwartungsgemäß fand hier im ersten Halbjahr von 2018 im Vergleich zum Vorjahr das größte Wachstum statt. Unter Typ 2 sind Lizenzen für Wettspiele und Sportwetten zusammengefasst. Hier findet sich mit 18,3% der zweitgrößte Anteil. Die am wenigsten vergebenen Lizenzen waren für Dienste wie Pokernetzwerke, bei denen mehrere Spielerinnen und Spieler gegeneinander antreten und Aufbaulizenzen um Spiele und Dienstleistungen anderer Anbieter bereitzustellen. Durch die Vereinfachung der Glücksspielgesetze im Sommer 2018 werden auch in Zukunft mehr Anträge und Lizenzvergaben erwartet.

Besonders beliebt ist das sogenannte Fernglücksspiel bei Männern zwischen 25 und 34 Jahren. Eine im Bericht angeführte Statistik geht davon aus, dass nur 21,5% der Spieler im Online Sektor weiblich sind. Insgesamt bescherte der Online Glücksspielsektor der Republik Malta im ersten Halbjahr von 2018 direkte Steuereinnahmen von 13,6 Millionen Euro. Etwa die Hälfte dieses Betrages wurde mit der Besteuerung von Sportwetten eingenommen. Online Casinos machen etwa ein Viertel der mit Online Glücksspiel eingenommenen Steuern aus. Vergleichsweise unbedeutend ist dagegen der Anteil der Steuereinamen durch Pokernetzwerke.

Was braucht man für eine maltesische Glücksspiellizenz?

Vor der Vergabe einer Erlaubnis prüft die Glücksspiele MGA den Geschäftsplan des Antragstellers. Anschließend wird beurteilt, ob der Anbieter alle Rechtsvorschriften einhalten kann. Zum abschluss wird ein Systemtest vorgenommen, bei dem die Software des Antragsstellers auf ihre technische Funktionalität überprüft wird.

Auch Besucherzahlen örtlicher Casinos nehmen zu

In Malta werden derzeit vier lizensierte örtliche Casinos Betrieben. Dazu gehört das Dragonara, Portomaso, Oracle Casino und das Casino Malta. Imme mehr Besucherinnen und Besucher kommen als Touristen aus dem Ausland. Der Bericht lässt außerdem weitere Rückschlüsse auf das Spielerprofil zu. Laut den erfassten Besucherzahlen stieg besonders bei den 35- bis 54-jährigen die Lust zu Spielen an. Zwar gingen die Besucherzahlen bei den über 65-Jährigen um 19% zurück, dennoch macht diese Altersklasse mit Besucheranteilen von knapp 30% die größte demographische Gruppe aus. Mit einer Geschlechterbalance von 38,5% zu 61,5% ist zumindest das Land-basierte Spielen nach wie vor bei Männern deutlich beliebter als bei Frauen. Deutlich höher ist dagegen die Anzahl der Spielhallen, die mit den deutschen Automatencasinos vergleichbar sind. Laut den für den Bericht erhobenen Zahlen, ziehen diese Etablisments vorwiegend lokale Spieler mittleren Alters und männlichen Geschlechts an.

Neue Gesetze für den gesamten Glücksspielmarkt

Das erste Halbjahr von 2018 war für die in Malta ansässige Spieleindustrie besonders durch die Überarbeitung der geltenden Glücksspielgesetze durch das maltesische Parlament und Staatssekretariat für Finanzen geprägt. Die Gesetzesänderung fasst ältere Vorschriften zusammen und ersetzt diese, um ein einheitliches, koheräntes Glücksspielgesetz zu schaffen und Mehrfachkontrollen abzuschaffen. Durch die Neuauflage wurde auch die Position der Glücksspielbehörde gestärkt. Diese hat nun zum Beispiel mehr Kapazitäten zur Überwachung der Einhaltung der Geldwäsche- und Datenschutzvorschriften. Dafür ist die Behörde auf 166 Mitarbeiter angewachsen.

Wofür ist die MGA verantwortlich?

Die maltesische Glücksspielbehörde wurde geschaffen, um die Spiel-Fairness sicherzustellen, minderjährige und suchtgefährdete Personen zu schützen und um gegen Betrug und Geldwäsche vorzugehen. Zu ihren Aufgaben gehört die Schaffung von Spielvorschriften und Richtlinien, die Vergabe und Verwaltung von Lizenzen und die Überwachung von Spielaktivitäten. Außerdem bearbeitet die Agentur Beschwerden von Spielerinnen und Spielern und berät die maltesische Regierung mit ihrer Expertise bei der Erarbeitung neuer Gesetze für den Glücksspielsektor.

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Umsatzsteigerung mithilfe des digitalen Fortschritts!

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Die globale Glücksspielindustrie soll bis 2023 einen Umsatz von 525 Mrd. US-Dollar erwirtschaften. Das größte Wachstum weist dabei der Online-Markt auf. Mit dem Start der Online-Casinos war der Zugang nur über eine herunterladbare Spieloberfläche möglich, die auf einem PC installiert werden musste. Danach begannen die Betreiber, Casino-Games mithilfe des Flashplayers direkt über eine Webseite anzubieten. Um dann im 21. Jahrhundert anzukommen, kamen Online-Casinos nicht umhin, auch mobile Endgeräte zu unterstützen.

Frau hält Smartphone in ihrer Hand und sitzt mit Laptop an Schreibtisch.

Die stationären Spielbanken werden laut einer aktuellen Studie von Market Insights bis zum Jahr 2023 auf dem globalen Markt ein durchschnittliches jährliches Wachstum von vier Prozent erzielen. Das jährliche Wachstum im Online-Gambling-Bereich wird jedoch voraussichtlich 10,5 Prozent betragen. Die zunehmende Macht der Online-Casinos macht sich dann auch stärker beim Marktanteil bemerkbar. Die landgestützten Casinos werden beim Marktanteil drei Prozent verlieren und bis 2023 nur noch 42 Prozent erreichen.

Beliebtheit der Live-Casinos steigt

Das hohe Wachstum der Online-Casinos ist auch mit der steigenden Beliebtheit der Live-Casinos zu erklären. Die Integration von Live-Dealern ermöglicht es den Betreibern von Casinos im Internet, dem Spielgefühl in einem realen Casino näherzukommen. Davon lassen sich auch viele Nutzer überzeugen. Sie können somit den Komfort des Online-Gamblings mit der Atmosphäre eines Casinos vereinen.

Zusätzlich hat sich auch mit dem Heranwachsen der Millennials ein weiterer Markt für Sportwetten aufgetan. Die höhere Popularität von E-Sports bringt nämlich eine zusätzliche Bandbreite in die Klientel. Auf E-Sports-Begegnungen können Zuschauer ebenfalls wetten – auch in mobilen Apps. Der Gang in ein Wettbüro kommt für diese Zielgruppe eigentlich nicht in Frage. Die Begegnungen werden meist via Live-Stream übertragen, sodass ein Online-Zugriff auf die Wettmöglichkeiten offenkundig prädestiniert dafür ist.

Ebenso trägt der Siegeszug der mobilen Endgeräte zum Erfolg der Online-Casinos bei. Die stetige Verfügbarkeit – auch unterwegs – der Spiele über mobile Apps ermöglicht einen einfachen Zugriff zu jeder Zeit und an jedem Ort. In allen Ländern der Welt sorgt dies dafür, dass mehr Spieler den Weg in die Online-Casinos finden und sich den Gang in eine stationäre Spielbank ersparen.

Vorteile und Nachteile der mobilen Casinos

Auf einem mobilen Endgerät wird die Oberfläche nicht eins zu eins von der Desktop-Variante übernommen. Es gibt einige Unterschiede, die zu erkennen sind. Obwohl die Smartphones mittlerweile sehr leistungsstark sind, ist der Bildschirm offenkundig deutlich kleiner. Viele Nutzer, die bei einem Großbildschirm gänzlich in die Casino-Atmosphäre abtauchen können, haben dann mitunter geringeren Spielspaß. Bei Tablets ist dieses Problem weniger stark ausgeprägt.

Weiterhin sind sie aufgrund der Akkulaufzeit eingeschränkt. Die Darstellung der Grafik und Animationen bei den Casino-Games erfordert eine hohe Rechenleistung, was den Akku stärker fordert. Aber dank Powerbanks und öffentlichen Steckdosen ist auch dieses Problem eher zweitrangig.

Dafür ist man mit der Freiheit ausgestattet, überall und jederzeit zu spielen, wenn man über eine Internetverbindung verfügt. Vor allem dieser Punkt trägt zu dem großen Wachstum des Online-Gamblings bei, weil die Runde zwischendurch Spaß bringt und (Warte-)Zeit vertreibt. Getreu dem Motto: „Kleinvieh macht auch Mist“ generieren die Online-Casinos damit einen großen Teil der Umsätze.

Um das mobile Gaming noch attraktiver zu gestalten, bieten viele Online-Casinos auch Spezialboni für diejenigen Spieler an, die die App auf einem mobilen Endgerät verwenden. Hier gibt es dann neben dem Willkommensbonus, der auch für die Desktop-Variante zählt, zusätzlich Freispiele oder einen No-Deposit-Bonus.

App Store Gambling-Apps

Darüber hinaus hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts die Technik so gut weiterentwickelt, dass die Steuerung via Touchscreen sehr einfach und intuitiv abläuft. In vielen Fällen ist die Software für mobile Apps so aufgebaut, dass sie sogar simpler zu bedienen ist als die Anwendungen am PC. Darüber hinaus ist das Spielen am Smartphone zu empfehlen, wenn mehrere Personen Zugang zum Rechner haben. Vor allem Kinder sollten nicht in der Lage sein, am Rechner mit dem Online-Casino-Zugang der Eltern an den Spielen teilzunehmen. Mit einem Smartphone hat man die Kontrolle selbst in der Hand.

Auch die Performance-Sprünge ermöglichen es, bei den Casino-Apps mit den grafischen Reizen nicht zu geizen. Die mobilen Endgeräte sind ebenfalls dazu in der Lage, die beliebten Streams der Live-Dealer zu übertragen. Allerdings haben nicht alle Anbieter die gesamten Spiele der Desktop-Variante im Repertoire. Hier muss man im Zweifelsfall auf einige Games verzichten. Ansonsten ist die Entscheidung, ob mobile oder Desktop-Version eine Geschmacksfrage. Die Prognose für die Nutzerzahlen der mobilen Casino-Apps fällt aber sehr positiv aus.

Die Vorteile für Online-Casinos, eine eigene App auf den Markt zu bringen, sind somit zahlreich. Trotzdem gibt es auch Hürden, denn natürlich müssen Apps auch heruntergeladen werden – und da führt meist kein Weg an den großen App-Download-Portalen von Apple und Samsung vorbei. Apple war im Sommer dieses Jahres rigoros gegen Gambling-Apps vorgegangen und entfernte zahlreiche Glücksspiel-Apps aus dem eigenen App Store, obgleich auch Anbieter betroffen waren, die nicht viel mit Glücksspiel zu tun haben.

Our newsstand/news/magazine app just got removed from sale from the App Store 24 hours after our 3.0 update was approved. Reason given: gambling/fraudulent activity. We publish a magazine — nothing to do with gambling or fraud at all. ???? https://t.co/ewu3mE5FG5 pic.twitter.com/vaKtLthvkW

— Wojtek Pietrusiewicz (@morid1n) 9. August 2018

Seither ist es nur noch Unternehmen und nicht mehr einzelnen Entwicklern gestattet, Casino- bzw. Gambling-Apps über den App Store anzubieten. Apple wollte auf diese Weise vor allem gegen betrügerische Anbieter vorgehen. Casino-Anbieter dürfte dies aber freuen, da so für mehr Spielerschutz gesorgt wird und zugleich unliebsame Konkurrenz vom Markt verdrängt wird.

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SG verlängert Lizenzvereinbarung mit Hasbro bis 2025

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Spieleentwickler Scientific Games hat seine Lizenzvereinbarung mit Hasbro über die exklusive Verwendung von Marken wie Monopoly und 15 weiteren verlängert und ausgebaut. Bis 2025 darf Scientific Games als einziger iGaming Anbieter Glücksspiele mit der Marke Monopoly vertreiben. Mit der Erneuerung wird das Abkommen erstmalig auch Tischspiele umfassen.

Das Brettspiel Monopoly mit Würfel, Figuren, Häusern und Hotels.

Das Brettspiel Monopoly mit Würfel, Figuren, Häusern und Hotels.

Der amerikanische Entwicklerstudio Scientific Games mit Sitz in Las Vegas hat eine alte Lizenzvereinbarung mit dem Spielwarenhersteller Hasbro erneuert. Seit über 20 Jahren arbeiten die beiden US Unternehmen, um die Marke Monopoly auch im Online Glücksspiel zu entwickeln. Das jüngste Abkommen, welches kurz vor dem Jahreswechsel abgeschlossen wurde, verlängert diese Lizenzvereinbarung bis zum Jahr 2025.

“Seit 1998 haben wir mit Hasbro zusammengearbeitet, um die Marke Monopoly als Säule für Innovation auszubauen um eine der beliebtesten Marken in der iGaming Branche zu werden. Dieses neue Abkommen demonstriert die Stärke unserer großartigen Zusammenarbeit und zelebriert die Popularität der Marke Monopoly als Kaufargument für Automatenspiele und Lottoscheine. Durch das Abkommen erhalten wir das Privileg, die Marke in ein breiteres Portfolio an Produkten und Spieltypen einzubauen. Wir freuen uns, weiterhin mit Hasbro zusammenzuarbeiten und sind begeistert, Monopoly auf das nächste Level im iGaming zu bringen.”Barry Cottle, Präsident und CEO von Scientific Games

Lizenzvereinbarungen umfassen nun auch Spiel des Lebens und Yahtzee

Die jüngste Lizenzvereinbarung verlängert nicht nur die Nutzungsrechte der Marke Monopoly bis zum Jahr 2025, sondern weitet diese aus und vertieft die Zusammenarbeit der beiden Spielehersteller. Während Scientific Games die Nutzungsrechte für die Marke Monopoly für bestimmte Spieltypen bereits seit 1998 innehat, darf der Softwarehersteller nun auch digitale Tischspiele, die im Monopoly-typischen Stil gestaltet sind, anbieten.

Des Weiteren wird das Abkommen um 15 zusätzliche Spiele erweitert. Unter diesen sind einige namhafte Titel wie beispielsweise das Spiel des Lebens, Schiffe versenken, Yahtzee und Cluedo. In den Vereinigten Staaten und Kanada kommen außerdem die Nutzungsrechte für Scrabble dazu.

“Seit über 90 Jahren ist Hasbro bemüht, ein einzigartiges Spielerlebnis zu schaffen und dass Spielerinnen und Spieler darauf vertrauen können. Unsere langjährige Zusammenarbeit mit Scientific Games gab uns die Möglichkeit, das Spielerlebnis von Monopoly auch durch Lotterietickets, Online Casinos und Lokale Spielhallen und nun auch Tischspiele weltweit zu vermitteln. Wir sind stolz darauf, dass unsere Markenikone zum Beschleuniger von Innovation in der iGaming Branche geworden ist und freuen uns auf eine noch engere Partnerschaft mit Scientific Games.”Mark Blecher, Senior Vice President für Unternehmensstrategie bei Hasbro

Monopoly Slots und Apps seit vielen Jahren Kassenschlager

Monopoly ist sowohl als Brettspiel, als auch im iGaming Sektor eines der gefragtesten Spiele. Das Kultspiel feierte vor wenigen Jahren seinen 80. Geburtstag und wurde nach Angaben von Hasbro bis heute in 47 Sprachen und über 114 Ländern verkauft. Das Brettspiel wird ständig neu aufgelegt und existiert in über 300 lizensierten Sondereditionen wie beispielsweise Monopoly Fortnite, Monopoly Star Wars oder Monopoly Deutschland. Ähnlich wie bei Automatenspielen baut die Spielmechanik von Monopoly überwiegend auf Glück und Zufall auf.

Mit über 2,2 Millionen Spielerinnen und Spieren ist das Automatenspiel Monopoly Slots, welches von Scientific Games entwickelt wurde, ebenfalls sehr verkaufsstark. Laut Angaben des Unternehmens wurde der Automat weltweit 750 Millionen Minuten gespielt. Dementsprechend wurde der Spielautomat rund 6 Milliarden Mal gedreht.

Hasbro und Scientific Games: Zwei Spielgiganten arbeiten zusammen

Monopoly wurde 1933 von Charles Darrow Erfunden und zunächst in Eigenverlag vertrieben. Zwei Jahre Später erwarb der traditionsreiche amerikanische Spielwarenhersteller Parker Brothers die Rechte und initiierte den Verkauf des Spiels Monopoly im großen Stil. In den Besitz von Hasbro gelang die Marke Monopoly schließlich 1991, mit der Übernahme von Parker Brothers durch die Amerikanischen Hassenfeld Brothers und ihren Konzern Hasbro Inc. Hasbro ist inzwischen der weltgrößte Spielehersteller und wird im NASDAQ-100 Index angeführt. Unter den Bekanntesten Marken, die dem Konzern gehören, finden sich neben Monopoly auch Nerf, My Little Pony, Transformers, Play-Doh und Magic: The Gathering.

Auch die Scientific Games Corporation behaust unter ihren Tochterfirmen einige Größen der Spieleindustrie. Zum Produktangebot des Konzerns gehören nicht nur mechanische Automatenspiele und Sofortlotterien wie Rubbellose, sondern auch digitale Automatenspiele, Spielsysteme und Wettterminals. Der Konzern mit Hauptsitz in Las Vegas wird ebenfalls an der amerikanischen Börse gehandelt. Scientific Games stellt weltweit etwa 8.600 Mitarbeiter. Ähnlich wie Hasbro setzt der Konzern auf Lizenzpartnerschaften. So hat Scientific Games beispielsweise auch Rechte für die James Bond Filme, Soundtracks und Slogans inne und entwickelt Spiele auf deren Basis.

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888 Holdings übernimmt AAPN

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Das bekannte Online-Casino 888 bekommt Zuwachs. Die 888 Holdings Plc. hat das All American Poker Network (AAPN) vollständig übernommen. Die Übernahme kostet den bekannten englischen Anbieter ca. 28 Millionen US-Dollar und sorgt dafür, dass das Casino seine Präsenz in den USA ausbauen kann. Das Unternehmen verspricht sich davon, neue Wachstumsmärkte zu erschließen. Dank der neuen Glücksspielregelungen in den USA könnte dieser Schritt erfolgreich sein.

Blau-graue Weltkarte mit vernetzten Punkten.
888 Holdings vergrößert sein Netzwerk und will sich auch in den USA stärker etablieren.

Wachstum durch Übernahme

Das 888 Casino hat sich in Europa bereits einen großen Namen gemacht und gehört auch in Deutschland zu den bekanntesten Anbietern. Nun versucht das Unternehmen, sein Wachstum auch in den USA voranzutreiben, und hat dafür die restlichen 53 Prozent des All American Poker Network (AAPN) übernommen. Der Kaufpreis beträgt ca. 28 Millionen US-Dollar.

Das ist ein wichtiger Schritt für das Unternehmen, weil 888 so eine größere Bandbreite an Kunden erreichen kann. Zudem ermöglicht die Übernahme die Aufnahme neuer strategischer Partnerschaften.

Bereits seit 2013 war das AAPN ein Joint Venture zwischen 888 Holdings und Avenue OLG Entertainment. Mit dieser Zusammenarbeit hat die Holdinggesellschaft bereits seine Marken 888 Poker und 888 Casino in New Jersey bekanntgemacht. Mit 888 Sport hat das Unternehmen zudem den Markt für Sportwetten in New Jersey betreten. Die Nähe zu New Jersey wurde auch durch die Sponsoring-Partnerschaft mit dem NFL-Klub New York Jets bekräftigt. Dies war die erste Partnerschaft eines NFL-Teams mit einem Anbieter für Online-Glücksspiel.

Gesetzesänderung bei Sportwetten auslösender Faktor

Nun hat 888 Holdings diesen Schritt unternommen, um sein Wachstum auch auf andere Bundesstaaten auszuweiten. Dabei steht die Übernahme von AAPN natürlich auch im Zusammenhang mit den neuen Glücksspielregularien. Seit 2018 sind Sportwetten in den USA staatlich durch den Supreme Court genehmigt. Mit der Übernahme von AAPN positioniert sich 888 entsprechend und erhofft sich von den neuen Regelungen ebenfalls einen Boom der Online-Poker-Branche.

Das ungeheure Potential des US-Marktes ist für die Glücksspielbranche sehr interessant. So sieht es auch der CEO von 888 Holdings, Itai Friedberger: „Der Erwerb der restlichen Anteile an AAPN ist ein wichtiger strategischer Schritt, um das langfristig interessante Potenzial von 888 in den USA zu erschließen. Die vollständige Übernahme von AAPN gibt 888 zusätzliche operative, technologische und kommerzielle Flexibilität, um innovative und aufregende neue Partnerschaften zu entwickeln und in neuen Staaten – sowohl über B2B- als auch über B2C-Kanäle – einzuführen, wann und wie es die zukünftige Regulierung erlaubt. Mit dieser Akquisition ist 888 noch besser aufgestellt, um die erheblichen Wachstumschancen in den USA zu nutzen und zusätzlichen Wert für unsere Aktionäre zu schaffen.“

Gut zu wissen:

Das All American Poker Network vereint alle US-orientierten Pokerseiten von 888. Es ist (noch) kein allumfassendes Netzwerk im eigentlichen Sinne, ermöglicht aber den Zusammenschluss aller Pokerseiten, die von der Software von 888 betrieben werden. Zu denen gehören bislang die Angebote von Ceasars und WSOP.com in New Jersey, Delaware und Nevada. In diesem Jahr wird Pennsylvania ebenfalls dazustoßen. Weitere Bundesstaaten werden folgen, allerdings fehlen hier noch die rechtlichen Grundlagen.

Online-Poker in den USA nur mit leichtem Wachstum

Die langfristigen Aussichten für Online-Poker in den USA sind grundlegend positiv. Optimismus herrschte bei Spielern und Unternehmen, nachdem die Online-Spielerpools von 888 in den oben genannten Staaten letztes Jahr zusammengeschlossen wurden. Die Spieler konnten somit staatenübergreifend gegeneinander antreten und sich an den Pokertischen messen.

Das sorgte zunächst für mehr Aufmerksamkeit und einem Wachstum der Umsätze. Allerdings entwickelte sich das Umfeld noch nicht zu einer Cash Cow. Durch den Eintritt von Pennsylvania mit seinen knapp 13 Millionen Einwohnern erwartet das Unternehmen einen weiteren Umsatzschub, allerdings erst, wenn Online-Poker Anfang 2019 auch durch den Bundesstaat reguliert wird.

888 Holdings hat seinen Erfolg jedoch nicht dem Zufall zu verdanken. Die Führungspersonen des Unternehmens wissen, was sie tun, und hätten den Deal nicht eingefädelt, wenn nicht positive Ergebnisse in Aussicht stünden. 888 Holdings hat bereits 10 Millionen US-Dollar bezahlt. Die restlichen 18 Millionen werden zum 31. März 2019 fällig.

Bis dahin wird mit neuen Entscheidungen aus Pennsylvania gerechnet. Auch andere Bundesstaaten werden folgen und neue Regularien für das Online-Glücksspiel festlegen. Mit der Übernahme von AAPN ist 888 bereits jetzt gut aufgestellt, um von einem erneuten Poker-Boom in den USA zu profitieren.

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888 Holdings übernimmt AAPN

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Das bekannte Online-Casino 888 bekommt Zuwachs. Die 888 Holdings Plc. hat das All American Poker Network (AAPN) vollständig übernommen. Die Übernahme kostet den bekannten englischen Anbieter ca. 28 Millionen US-Dollar und sorgt dafür, dass das Casino seine Präsenz in den USA ausbauen kann. Das Unternehmen verspricht sich davon, neue Wachstumsmärkte zu erschließen. Dank der neuen Glücksspielregelungen in den USA könnte dieser Schritt erfolgreich sein.

Blau-graue Weltkarte mit vernetzten Punkten.
888 Holdings vergrößert sein Netzwerk und will sich auch in den USA stärker etablieren.

Wachstum durch Übernahme

Das 888 Casino hat sich in Europa bereits einen großen Namen gemacht und gehört auch in Deutschland zu den bekanntesten Anbietern. Nun versucht das Unternehmen, sein Wachstum auch in den USA voranzutreiben, und hat dafür die restlichen 53 Prozent des All American Poker Network (AAPN) übernommen. Der Kaufpreis beträgt ca. 28 Millionen US-Dollar.

Das ist ein wichtiger Schritt für das Unternehmen, weil 888 so eine größere Bandbreite an Kunden erreichen kann. Zudem ermöglicht die Übernahme die Aufnahme neuer strategischer Partnerschaften.

Bereits seit 2013 war das AAPN ein Joint Venture zwischen 888 Holdings und Avenue OLG Entertainment. Mit dieser Zusammenarbeit hat die Holdinggesellschaft bereits seine Marken 888 Poker und 888 Casino in New Jersey bekanntgemacht. Mit 888 Sport hat das Unternehmen zudem den Markt für Sportwetten in New Jersey betreten. Die Nähe zu New Jersey wurde auch durch die Sponsoring-Partnerschaft mit dem NFL-Klub New York Jets bekräftigt. Dies war die erste Partnerschaft eines NFL-Teams mit einem Anbieter für Online-Glücksspiel.

Gesetzesänderung bei Sportwetten auslösender Faktor

Nun hat 888 Holdings diesen Schritt unternommen, um sein Wachstum auch auf andere Bundesstaaten auszuweiten. Dabei steht die Übernahme von AAPN natürlich auch im Zusammenhang mit den neuen Glücksspielregularien. Seit 2018 sind Sportwetten in den USA staatlich durch den Supreme Court genehmigt. Mit der Übernahme von AAPN positioniert sich 888 entsprechend und erhofft sich von den neuen Regelungen ebenfalls einen Boom der Online-Poker-Branche.

Das ungeheure Potential des US-Marktes ist für die Glücksspielbranche sehr interessant. So sieht es auch der CEO von 888 Holdings, Itai Friedberger: „Der Erwerb der restlichen Anteile an AAPN ist ein wichtiger strategischer Schritt, um das langfristig interessante Potenzial von 888 in den USA zu erschließen. Die vollständige Übernahme von AAPN gibt 888 zusätzliche operative, technologische und kommerzielle Flexibilität, um innovative und aufregende neue Partnerschaften zu entwickeln und in neuen Staaten – sowohl über B2B- als auch über B2C-Kanäle – einzuführen, wann und wie es die zukünftige Regulierung erlaubt. Mit dieser Akquisition ist 888 noch besser aufgestellt, um die erheblichen Wachstumschancen in den USA zu nutzen und zusätzlichen Wert für unsere Aktionäre zu schaffen.“

Gut zu wissen:

Das All American Poker Network vereint alle US-orientierten Pokerseiten von 888. Es ist (noch) kein allumfassendes Netzwerk im eigentlichen Sinne, ermöglicht aber den Zusammenschluss aller Pokerseiten, die von der Software von 888 betrieben werden. Zu denen gehören bislang die Angebote von Ceasars und WSOP.com in New Jersey, Delaware und Nevada. In diesem Jahr wird Pennsylvania ebenfalls dazustoßen. Weitere Bundesstaaten werden folgen, allerdings fehlen hier noch die rechtlichen Grundlagen.

Online-Poker in den USA nur mit leichtem Wachstum

Die langfristigen Aussichten für Online-Poker in den USA sind grundlegend positiv. Optimismus herrschte bei Spielern und Unternehmen, nachdem die Online-Spielerpools von 888 in den oben genannten Staaten letztes Jahr zusammengeschlossen wurden. Die Spieler konnten somit staatenübergreifend gegeneinander antreten und sich an den Pokertischen messen.

Das sorgte zunächst für mehr Aufmerksamkeit und einem Wachstum der Umsätze. Allerdings entwickelte sich das Umfeld noch nicht zu einer Cash Cow. Durch den Eintritt von Pennsylvania mit seinen knapp 13 Millionen Einwohnern erwartet das Unternehmen einen weiteren Umsatzschub, allerdings erst, wenn Online-Poker Anfang 2019 auch durch den Bundesstaat reguliert wird.

888 Holdings hat seinen Erfolg jedoch nicht dem Zufall zu verdanken. Die Führungspersonen des Unternehmens wissen, was sie tun, und hätten den Deal nicht eingefädelt, wenn nicht positive Ergebnisse in Aussicht stünden. 888 Holdings hat bereits 10 Millionen US-Dollar bezahlt. Die restlichen 18 Millionen werden zum 31. März 2019 fällig.

Bis dahin wird mit neuen Entscheidungen aus Pennsylvania gerechnet. Auch andere Bundesstaaten werden folgen und neue Regularien für das Online-Glücksspiel festlegen. Mit der Übernahme von AAPN ist 888 bereits jetzt gut aufgestellt, um von einem erneuten Poker-Boom in den USA zu profitieren.

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SG verlängert Lizenzvereinbarung mit Hasbro bis 2025

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Spieleentwickler Scientific Games hat seine Lizenzvereinbarung mit Hasbro über die exklusive Verwendung von Marken wie Monopoly und 15 weiteren verlängert und ausgebaut. Bis 2025 darf Scientific Games als einziger iGaming Anbieter Glücksspiele mit der Marke Monopoly vertreiben. Mit der Erneuerung wird das Abkommen erstmalig auch Tischspiele umfassen.

Das Brettspiel Monopoly mit Würfel, Figuren, Häusern und Hotels.

Das Brettspiel Monopoly mit Würfel, Figuren, Häusern und Hotels.

Der amerikanische Entwicklerstudio Scientific Games mit Sitz in Las Vegas hat eine alte Lizenzvereinbarung mit dem Spielwarenhersteller Hasbro erneuert. Seit über 20 Jahren arbeiten die beiden US Unternehmen, um die Marke Monopoly auch im Online Glücksspiel zu entwickeln. Das jüngste Abkommen, welches kurz vor dem Jahreswechsel abgeschlossen wurde, verlängert diese Lizenzvereinbarung bis zum Jahr 2025.

“Seit 1998 haben wir mit Hasbro zusammengearbeitet, um die Marke Monopoly als Säule für Innovation auszubauen um eine der beliebtesten Marken in der iGaming Branche zu werden. Dieses neue Abkommen demonstriert die Stärke unserer großartigen Zusammenarbeit und zelebriert die Popularität der Marke Monopoly als Kaufargument für Automatenspiele und Lottoscheine. Durch das Abkommen erhalten wir das Privileg, die Marke in ein breiteres Portfolio an Produkten und Spieltypen einzubauen. Wir freuen uns, weiterhin mit Hasbro zusammenzuarbeiten und sind begeistert, Monopoly auf das nächste Level im iGaming zu bringen.”Barry Cottle, Präsident und CEO von Scientific Games

Lizenzvereinbarungen umfassen nun auch Spiel des Lebens und Yahtzee

Die jüngste Lizenzvereinbarung verlängert nicht nur die Nutzungsrechte der Marke Monopoly bis zum Jahr 2025, sondern weitet diese aus und vertieft die Zusammenarbeit der beiden Spielehersteller. Während Scientific Games die Nutzungsrechte für die Marke Monopoly für bestimmte Spieltypen bereits seit 1998 innehat, darf der Softwarehersteller nun auch digitale Tischspiele, die im Monopoly-typischen Stil gestaltet sind, anbieten.

Des Weiteren wird das Abkommen um 15 zusätzliche Spiele erweitert. Unter diesen sind einige namhafte Titel wie beispielsweise das Spiel des Lebens, Schiffe versenken, Yahtzee und Cluedo. In den Vereinigten Staaten und Kanada kommen außerdem die Nutzungsrechte für Scrabble dazu.

“Seit über 90 Jahren ist Hasbro bemüht, ein einzigartiges Spielerlebnis zu schaffen und dass Spielerinnen und Spieler darauf vertrauen können. Unsere langjährige Zusammenarbeit mit Scientific Games gab uns die Möglichkeit, das Spielerlebnis von Monopoly auch durch Lotterietickets, Online Casinos und Lokale Spielhallen und nun auch Tischspiele weltweit zu vermitteln. Wir sind stolz darauf, dass unsere Markenikone zum Beschleuniger von Innovation in der iGaming Branche geworden ist und freuen uns auf eine noch engere Partnerschaft mit Scientific Games.”Mark Blecher, Senior Vice President für Unternehmensstrategie bei Hasbro

Monopoly Slots und Apps seit vielen Jahren Kassenschlager

Monopoly ist sowohl als Brettspiel, als auch im iGaming Sektor eines der gefragtesten Spiele. Das Kultspiel feierte vor wenigen Jahren seinen 80. Geburtstag und wurde nach Angaben von Hasbro bis heute in 47 Sprachen und über 114 Ländern verkauft. Das Brettspiel wird ständig neu aufgelegt und existiert in über 300 lizensierten Sondereditionen wie beispielsweise Monopoly Fortnite, Monopoly Star Wars oder Monopoly Deutschland. Ähnlich wie bei Automatenspielen baut die Spielmechanik von Monopoly überwiegend auf Glück und Zufall auf.

Mit über 2,2 Millionen Spielerinnen und Spieren ist das Automatenspiel Monopoly Slots, welches von Scientific Games entwickelt wurde, ebenfalls sehr verkaufsstark. Laut Angaben des Unternehmens wurde der Automat weltweit 750 Millionen Minuten gespielt. Dementsprechend wurde der Spielautomat rund 6 Milliarden Mal gedreht.

Hasbro und Scientific Games: Zwei Spielgiganten arbeiten zusammen

Monopoly wurde 1933 von Charles Darrow Erfunden und zunächst in Eigenverlag vertrieben. Zwei Jahre Später erwarb der traditionsreiche amerikanische Spielwarenhersteller Parker Brothers die Rechte und initiierte den Verkauf des Spiels Monopoly im großen Stil. In den Besitz von Hasbro gelang die Marke Monopoly schließlich 1991, mit der Übernahme von Parker Brothers durch die Amerikanischen Hassenfeld Brothers und ihren Konzern Hasbro Inc. Hasbro ist inzwischen der weltgrößte Spielehersteller und wird im NASDAQ-100 Index angeführt. Unter den Bekanntesten Marken, die dem Konzern gehören, finden sich neben Monopoly auch Nerf, My Little Pony, Transformers, Play-Doh und Magic: The Gathering.

Auch die Scientific Games Corporation behaust unter ihren Tochterfirmen einige Größen der Spieleindustrie. Zum Produktangebot des Konzerns gehören nicht nur mechanische Automatenspiele und Sofortlotterien wie Rubbellose, sondern auch digitale Automatenspiele, Spielsysteme und Wettterminals. Der Konzern mit Hauptsitz in Las Vegas wird ebenfalls an der amerikanischen Börse gehandelt. Scientific Games stellt weltweit etwa 8.600 Mitarbeiter. Ähnlich wie Hasbro setzt der Konzern auf Lizenzpartnerschaften. So hat Scientific Games beispielsweise auch Rechte für die James Bond Filme, Soundtracks und Slogans inne und entwickelt Spiele auf deren Basis.

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Streit zwischen Borgata und Phil Ivey geht in die nächste Runde

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Im langjährigen Rechtsstreit zwischen Phil Ivey und dem Casino Borgata ist immer noch kein Ende in Sicht. Es geht um Spielgewinne in Höhe von 10,1 Millionen US-Dollar, die der Pokerprofi dem Casino laut einem Gerichtsurteil zurückzahlen soll. Der Grund hierfür ist sogenanntes Edge-Sorting, was dem Dafürhalten des Casinos Betrug gleichkomme. Ivey hat das ursprüngliche Urteil angefochten, war aber zur Rückzahlung verpflichtet worden. Da dies noch nicht geschehen ist, will Borgata nun die Genehmigung, nach Phil Iveys Vermögen zu suchen.

Mann mit Kapuzenpullover hält sich ein Pik-Ass vor das Gesicht
Phil Ivey zieht im Rechtsstreit voraussichtlich erneut den Kürzeren.

Die Gewinnsumme stammt übrigens aus dem Jahr 2012. Damals haben Phil Ivey und seine Partnerin Cheung Yin „Kelly“ Sun beim Baccarat den Betrag abgeräumt. Ein Grund dafür war das sogenannte Edge Sorting. Hierbei betrachten die Spieler die Karten genau und können durch Abweichungen im Druck auf der Rückseite den Karten ihre Werte zuordnen. Dabei dürfen die Karten jedoch nicht rotiert werden und die Spieler müssen sie genau erkennen können. Mittels einer Mischmaschine und einem guten Blick auf die Karten kamen die Angestellten des Casinos den Anforderungen nach.

Dass Ivey und Sun dabei Edge Sorting betrieben, ist dem Betreiber des Borgata Casinos in Atlantic City aber erst später aufgefallen. Durch einen Fall aus einem Londoner Casino ist man darauf aufmerksam geworden. Phil Ivey klagte selbst vor dem obersten Gericht in Großbritannien gegen das Crockford Casino. Hier hatte der Pokerprofi Punto Banco gespielt – eine andere Variante von Baccarat. Das Casino zahlte die Gewinne in Höhe von 7,7 Millionen Pfund jedoch nicht aus, weil Ivey Edge Sorting angewandt habe.

Die Vorwürfe hat der „Tiger Woods des Pokers“ auch in dem Prozess eingeräumt. Allerdings hält er diese Technik nicht für Betrug. Das Gericht in Großbritannien hat allerdings gegen Ivey entschieden, weil er entschiedene Maßnahmen zur Manipulation genutzt habe. Tatsächlich hat der Pokerprofi die Dealer während des Spiels gebeten, die Karten in eine bestimmte Richtung zu drehen. So waren die Unterschiede in den Mustern besser zu erkennen.

Das Gericht in New Jersey nannte dies ebenfalls als Begründung, die Gewinne als nichtig zu erklären. Der zuständige Richter hatte bereits im Oktober 2016 entschieden, dass diese Anpassungen den Vertrag zwischen Ivey und dem Casino ungültig machten. Der Streit war damit allerdings noch nicht beendet.

Borgata gewinnt Rechtsstreit gegen GEMACO ebenfalls

2017 hat Ivey verlauten lassen, dass er gegen dieses Urteil in Berufung gehe. Solange der Rechtsstreit noch nicht beigelegt sei, wolle er zudem die Gewinne behalten. Die Tatsache, dass Marina Distrinct Development, LLC – der Besitzer des Borgata Hotel Casino and Spa – nicht nur Phil Ivey, sondern auch den Kartenhersteller GEMACO verklagt hat, verzögerte jedoch die Berufung.

GEMACO war für die fehlerhaften Karten verantwortlich und wurde vom Gericht schuldig gesprochen, allerdings nur in einem von sechs Fällen. Aufgrund dessen, dass die Abweichungen in den Decks von GEMACO in der bei Casinos üblichen Toleranzgrenze liegen, ist nur der Garantieanspruch gültig. Die Kosten für 32 verwendete Decks darf Borgata somit geltend machen. Gesamtwert: 26,88 US-Dollar.

Daraufhin konnte also die Berufung Iveys angegangen werden. In der Revision wurde von den Anwälten Iveys angeführt, dass die Rückzahlung der Summe deutlichen Schaden für seine Karriere bedeute. Da der Profi jedoch bei einigen hoch dotierten High-Stakes-Games und -Turnieren mitspielte, war dieses Argument wenig wert. Ein Gericht in New Jersey hat Ende August entschieden, dass Ivey die Gewinnsumme sofort zurückzahlen müsse, selbst dann, wenn er weiteren Berufungen nachginge.

Borgata will in Nevada das Geld eintreiben

Bislang gelang es jedoch nicht, das Geld in New Jersey aufzutreiben. Das Casino war nicht in der Lage, die Vermögenswerte des 10-maligen Gewinners eines World Series of Poker Bracelets aufzutreiben. Sie identifizierten zwar eine Bank, bei dem Ivey ein Konto hatte, allerdings wurde der Vollstreckungsbescheid mit dem Hinweis zurückgegeben, dass kein Geld vorhanden sei.

Phil Ivey hat in seiner Karriere jedoch eine Menge Preisgelder eingeheimst. Allein beim Live-Poker hat er in Turnieren mehr als 26 Millionen US-Dollar gewonnen. Phil Iveys größte Turniererfolge können sich sehen lassen:

  • Platz 1 im AUD$250K No-Limit Hold’em der Aussie Millions 2014 (Preisgeld: 3.573.600 $)
  • Platz 1 in der No-Limit Hold’em $250.000 Challenge der Aussie Millions 2012 (2.058.948 $)
  • Platz 1 im AUD$250,000 No-Limit Hold’em Event der Aussie Millions 2015 (1.713.285 $)
  • Platz 3 im HK$1 Million No-Limit Hold’em Short Deck er Triton Super High Roller Series 2018 (1.700.660 $)
  • Platz 1 im No-Limit Hold’em Chamionship Event 29 bei der L.A. Poker Classic WPT 2008 (1.596.100 $)

High-Stakes-Runden, Online-Poker oder andere Casinospielen sind in dieser Aufzählung sogar nicht aufgeführt. Die Vermögenswerte von Ivey waren daher in einem anderen Bundesstaat zu finden. In Nevada besitzt er neben den Firmen Ivey Poker, LLC und Phil Ivey Enterprises, LLC weitere Unternehmen und Immobilien. Dazu gehört beispielsweise auch ein luxuriöses Haus in Cabo San Lucas, Mexiko. Dieses Haus hatte Ivey auch auf seinem Instagram-Account präsentiert.

Ganz klar ist der Umfang der Vermögenswerte laut den Anwälten von Marina Distrinct Development aber nicht. Die Bestände des Pokerprofis wurden jedoch auf etwa 100 Millionen US-Dollar geschätzt. Die feststellbaren Vermögen befinden sich dabei hauptsächlich in Nevada. Marina Distrinct Development versucht deshalb nun, eine Genehmigung zu erhalten, um nach Phil Iveys Vermögen in Nevada zu suchen. Wann der langjährige Streit beendet ist, kann damit aber noch nicht gesagt werden.

Phil Ivey zurück am Pokertisch

Abseits des Pokergeschehens ist also bei Ivey eine Menge los. Dennoch bleibt er seinem Metier weiterhin treu. Dies konnten wir in diesem Jahr schon beobachten. Er hat in seiner Karriere bereits einige Siegerpodeste besteigen dürfen. Seit den Anfängen des Pokerbooms bis Ende 2015 hat er sich durch sein perfektionistisches Spiel in die Riege der größten Spieler aller Zeiten gepokert.

Dabei zählten die WSOP-Armbänder zu den aufsehenerregenden Erfolgen, aber auch bei weltweiten Turnieren und Cash Games hat er sein Können erfolgreich unter Beweis gestellt. Nach der WSOP 2014 hat sich Ivey jedoch aus der US-amerikanischen Turnierszene zurückgezogen. Im Januar 2016 trumpfte er beim Triton-super-high-roller-Turnier auf den Philippinen noch einmal auf und errang den 5. Platz, der ihm 656.500 US-Dollar Preisgeld einbrachte. Danach wurde es jedoch ruhig um ihn.

Dass er es immer noch draufhat, zeigte er nach zweieinhalb Jahren Pause. Im Mai dieses Jahres spielte er bei der Triton Short Deck Super High Roller Series in Montenegro mit. Beim HK$1 Million errang er den dritten Platz – Preisgeld: 1.700.660 US-Dollar –, nachdem er bereits im HK$250k Event 604,992 US-Dollar gewann.

Mit diesem Lauf im Rücken gelangen ihm auch vier Cashes bei der WSOP 2018. Darunter war auch ein neunter Platz in der prestigeträchtigen $50k Poker Players Championship und einer im Main Event. Hier schied er jedoch auf Platz 547 aus. Die letzten Erfolge zeigen aber, dass Ivey immer noch ein Profi ist, mit dem man unabhängig von der Feldgröße rechnen muss.

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